Newsletter vom Montag, 8. März 2021

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Ein Jahr danach ...

 

Liebe Leserinnen und Leser,

genau ein Jahr ist es her, dass ein kleines, aber hochgefährliches Virus aus China die Börse in die Tiefe riss. Diesem „Jubiläum“, auf das wir alle gern verzichtet hätten, werden wir uns in der kommenden Ausgabe des Stuttgarter Aktienbriefes - am Donnerstag, spätestens Freitag bei unseren Lesern im Briefkasten!) sehr ausführlich widmen.

Seither ist viel passiert. Erfreulich ist, dass die Deutschen wieder auf den Börsengeschmack kommen. Wir können nur hoffen, dass sie nicht gleich den Verlockungen von GameStop, SPACs und Bitcoin erliegen, sondern in etwas Solideres investieren. 

Ein Grund, wieso mehr Deutsche Aktien für sich entdecken, ist, dass die Alternativen jenseits der Börse fehlen. Wohin sonst mit dem Geld? Im kommenden Heft lesen Sie unsere Einschätzung zum Goldpreis. Derzeit nur eine kurze Korrektur oder verliert das Gold seinem Glanz?

Auch das Comeback des Zinses ist in der kommenden Ausgabe ein großes Thema, zumindest in den USA. Europa hinkt zwar hinterher, aber immerhin könnte die Verzinsung für die 10-jährige Bundesanleihe wieder in den schwarzen Bereich rutschen.

Eine Trendwende? Vielleicht, aber immer noch lange keine ernsthafte Alternative zu soliden Qualitätsaktien. Die bieten oft schon mehr Dividende, vor allem aber haben sie natürlich Kurssteigerungspotenzial. Da es im Leben aber leider fast nichts umsonst gibt, hat auch die höhere Rendite bei Aktien ihren Preis:

Man muss Kursschwankungen aushalten können! Und manchmal eben sogar einen waschechten Crash. Versetzen Sie sich mal in die Lage eines Börsenneulings, der Anfang 2020 neu zu uns gekommen ist und damals auf mich und meinen Rat „Jeder Tag ist Kauftag“ gehört hat. Dieser Pechvogel ist direkt vor dem Coronacrash eingestiegen, bei einem Dow-Jones-Stand von rund 28.000.Was der wohl dachte, als es erst mal fast 10.000 Punkte abwärtsging? Vermutlich hat er den Aktienbrief gleich wieder abbestellt. Wenn er aber mit seinen Qualitätsaktien einfach investiert geblieben ist, dann war der Einstieg aus heutiger Sicht nicht die schlechteste Entscheidung. Denn der Dow Jones notiert inzwischen fast zehn Prozent höher. 

Doch auch wer heute vor der Entscheidung steht, Aktien zu kaufen, wird sich wieder fragen: jetzt noch einsteigen? Wo die Kurse höher stehen als vor dem Crash? Ist das nicht wirklich ganz schlechtes Timing? Die ausführlichere Antwort gibt es in der kommenden Ausgabe des Stuttgarter Aktienbriefes, die schnelle sofort: Als Langfristanleger kann man bei Qualitätsaktien selbstverständlich auch jetzt investieren – weil die „Gefahr“ groß ist, dass die Kurse einfach weitersteigen! 

Viel Erfolg mit Ihren Wachstumsaktien und als Leser dürfen Sie sich schon einmal freuen auf die kommende Ausgabe,

eine schöne Börsenwoche wünscht Ihnen 

Ihr

Ihr Joachim Brandmaier und das gesamte Team aus Stuttgart!

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Aktuelle Leserzuschriften:

Foto mit ordentlich Prozenten
Vielen Dank für die Veröffentlichung meines Fotos auf dem letzten Titel und den tollen Wein, werde ich mir schmecken lassen und auf Sie und Ihr Team anstoßen. Dieter B., Lohr am Main

Antwort: Sehr gerne! Aufruf an alle anderen Leser: Wir freuen uns über jedes Foto, das Sie uns zusenden. Wenn es Sie zusammen mit einem Wachstumswert zeigt, besteht die höchste Wahrscheinlichkeit, dass ein Foto von uns veröffentlicht wird. Egal ob wie beim letzten Titelbild vor einer Brillenglas-Schleifmaschine von Essilor oder mit Colgate-Zahnbürste bei der morgendlichen Körperpflege, vor dem Firmeneingang des BASF-Konzerns oder gleich mit dessen Vorstand: Als Dank gibt es für jedes veröffentliche Foto eine Flasche Wein – das gilt natürlich nicht für Minderjährige (für die finden wir einen anderen schönen Preis). Und wer weiß, vielleicht schaffen es ja auch Sie mit Ihrem Foto auf unseren Titel? Einsendungen gerne auch per E-Mail an: brandmaierj@boerse-aktuell.de   

Ab auf den richtigen Pfad
Als Leser Ihres Aktienbriefes und „Umsetzer“ der Strategie erlaube ich mir, Sie heute erstmalig anzuschreiben. Ihre Absicht, von den unter 25-Jährigen einige auf den richtigen Pfad zu holen, ist sehr löblich, wahrlich, mir fehlt der Glaube. Wir steuern auf einen Crash wie 2001 zu. Die Geschichten wiederholen sich, nur die Namen sind anders. Damals war es Manfred Krug, heute Elon Musk.Die Frage ist: Was passiert mit uns, den Umsetzern Ihrer Strategie? Es aussitzen? Ihre Antwort dürfte ein klares Ja sein und ich habe auch genau dies vor. Ich hoffe, Sie schaffen es, einige der jungen Anleger auf den richtigen Pfad zu ziehen. Weiter so! Bernd Z., Mönchengladbach. (1987, 1990, 2001, 2008 live dabei ...) 

Dividendenzahler Nibe
Ich schreibe mir gerne auf, seit wann ein Unternehmen Dividende zahlt und seit wann die Dividende erhöht bzw. nie gesenkt wird. Können Sie mir bitte zu Nibe etwas sagen? Ich finde keine Infos. Alexandra R., bei Heilbronn 

Antwort: Unser neuer Wachstumswert Nibe aus Schweden zahlt seit seinem Börsengang 1997 ununterbrochen eine Gewinnbeteiligung. In diesen 23 Jahren wurde die Dividende 19-mal erhöht und lediglich in vier Jahren blieb sie unverändert. Das letzte Mal verharrte die Dividende 2013 auf dem gleichen Stand, seither steigert der Hersteller von Wärmepumpen aber wieder regelmäßig. 

Basics schaden nie
Ich stufe mich zwar nicht mehr als Einsteiger ein, habe dennoch Ihren ersten Beitrag zur neuen Serie „Aktien kaufen für Einsteiger“ mit Interesse gelesen. Es kann nie schaden, sich die Basics noch einmal zu vergegenwärtigen. Danke dafür. Freue mich bereits auf den nächsten Beitrag. Michael K., Schweiz

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