Stuttgarter Aktienbrief-Newsletter vom Freitag, 30. Oktober 2020

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Joachim Brandmaier (58):
„Entscheidend ist heute nicht mehr
dass man spart, sondern "in was" man spart ... "

 

Heute ist Weltspartag - erinnern Sie sich noch?


Liebe Leserinnen und Leser,

viele Menschen kennen ihn noch aus der Kindheit: den Weltspartag am 30. Oktober. Vor Corona-Zeiten wurde dazu meist ein Sonderschalter nur für die Kinder eingerichtet. Hier wurden die Kunden von morgen empfangen und durften sich beim Abgeben des Sparschweins Geschenke aussuchen. Was früher eine lebendige Tradition war, wird auch heute noch von einigen Sparkassen und Volksbanken hochgehalten - dieses Jahr wegen Corona halt eben nur online.

Um das Thema Sparen und Zinsen ist es heute traurig bestellt: 
Ein dickes Grinsen an den Weltspartagen in den letzten Jahren hatten aber wahrscheinlich immer nur die Kinder im Gesicht. Denn wenn der Nachwuchs das Sparschwein zur Schlachtbank führte, ging er anschließend meist mit einem kleinen Präsent nach Hause. Eltern und Großeltern hingegen traten den Rückweg in den letzten Jahren wahrscheinlich mit eher gemischten Gefühlen an. Vielen wird gerade an einem Weltspartag wieder einmal bewusst, wie traurig es um das Thema Sparen und Zinsen bestellt ist. 

Dabei gibt es einen Ausweg - Aktien sparen:
Man nutzt den Online-Weltspartag und eröffnet bei der Gelegenheit Kindern oder Enkeln gleich ein Aktiendepot. Das wird dann regelmäßig mit Qualitätsaktien gefüttert und so legt man dem Nachwuchs einen echten Grundstein für die Zukunft.
Kinder sind die idealen Aktienanleger. Denn bis sie sich wirklich für die Materie Geldanlage interessieren, ziehen viele Jahre ins Land. In dieser Zeit können die Investments wachsen und gedeihen.

Dazu ein einfaches Beispiel: Legt man 10.000 Euro zur Geburt seines Kindes oder Enkels auf ein Sparbuch, gibt es bei den meisten Banken dafür keine Zinsen mehr! Also wer dies heute noch macht, wird wahrscheinlich zum 18. Geburtstag nicht mehr eingeladen! Aus 10.000 Euro werden auf dem Sparbuch bis zur Volljährigkeit 10.000 Euro. Was hat das Kind oder der Enkel bis zur Volljährigkeit mit dem Sparbuch verdient? Nichts, außer Mitleid!

Und bei Aktien? Rechnet man mit einer Durchschnittsrendite von sieben Prozent, dann werden aus den 10.000 Euro in 18 Jahren immerhin 33.000 Euro!

Und die Dividenden kommen noch obendrauf: Angenommen, das Kinderdepot startet mit einer Anfangsrendite von 2,5 Prozent und die Firmen im Depot steigern die Ausschüttung im Schnitt um zehn Prozent pro Jahr. Dann hat der Nachwuchs bei Volljährigkeit eine persönliche Rendite von fast 14 Prozent pro Jahr. Eine feine Sache – und die Aktiengemeinde hat spätestens dann einen Fan mehr.

In diesem Sinne, ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende, vor allem bleiben Sie gesund, 

 

Ihr Joachim Brandmaier & Team 

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Leserbrief:

Schuld hat Herr Brandmaier ...
Sehr geehrte Damen und Herren, in der letzten Ausgabe fragt der
Leser Dieter C. aus Flensburg, ob jemand 1986 die Chance genutzt hat, Microsoft zu kaufen - und zu behalten? Ich habe "erst" 1997 80 Stück Microsoft gekauft. Durch Splits sind es jetzt 640 Stück geworden. "Schuld" hat Herr Brandmaier. Auf der Aktionärsmesse in Düsseldorf Ende 1996 hat er seine Wachstums-Strategie vorgetragen: "Es ist nicht wichtig wann Du kaufst, sondern was Du kaufst - der Kurs ist dabei das unwichtigste, wichtig ist eine möglichst hohe Stückzahl..." Seine Strategie hat mich damals (und bis heute) voll überzeugt. Danach habe ich den Stuttgarter Aktienbrief "Börse Aktuell" bezogen. Darin war ein Hinweis auf Microsoft, dieser Empfehlung konnte ich nicht widerstehen. Bisher habe ich, trotz zwischenzeitlicher Schwächen beim Kursverlauf von Microsoft kein Stück hergegeben.
Mit freundlichen Grüßen, Johannes S. aus Bonn.

 

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