Newsletter Nr. 646 vom Sonntag, 4. Februar 2024

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Dow über 38.000, DAX 17.000 Punkte - neue All-Zeit-Hochs!

 

Sind die Kurse zum Kauf
nicht schon wieder viel zu hoch?

 

Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,

der Dow und der DAX notieren auf neuen All-Zeit-Hochs! Der Dow Jones stieg am vergangenen Freitag auf sensationelle 38.630 Punkte und der DAX-Index hatte kurzzeitig bereits die 17.000 Punkte-Marke geknackt!

Erinnern Sie sich noch?
So wie in diesen Zeiten vielen Börsianern schwer fällt, an der Börse einen klaren Kopf zu behalten, fiel dies im März 2020 – inmitten der Coronavirus-Panik – vielen mindestens genauso schwer. Deshalb werde ich auch in schwierigsten Börsenzeiten nie müde, Sie immer wieder anzuschreiben. Mein Credo: „Die Welt wird nicht untergehen!“ Die extremen Rückschläge im März 2020 (siehe folgende Tabelle unten) waren selbst für uns hartgesottene Wachstumsstrategen ein echter Härtetest.  

 

Ist auch heute wieder mal wirklich alles ganz anders?
Als die Aktienkurse damals derart in die Tiefe rauschten, rutschte auch vielen gewieften Börsenprofis das Herz in die Hose. Mit schlotternden Knien hieß es auch damals: „Dieses Mal ist wirklich alles ganz anders.“ Eines war dann tatsächlich anders: das Tempo der Erholung. Eine so beeindruckende Aufholjagd hat nämlich noch keiner erlebt! 

Neue Höchststände bei DAX und Dow Jones ...
Dass wir einmal von einem Dow von über 38.000 Punkten reden würden, hätte im März vor vier Jahren (Dow im Tief März 2020 war 18.300 Punkte) wohl kaum einer für möglich gehalten. Und das trotz Ukraine-Krieg, Eskalation in Israel, Handelskonflikt mit China, Inflation und hohen Rohstoffpreisen. Auch nach dem Corona-Crash haben viele bestenfalls eine lange Durststrecke befürchtet, schlimmstenfalls haben sie Aktien zu Ausverkaufskursen verkauft.

Jetzt stellen viele Börsenneulinge sich bereits wieder die Frage:
"Sind die Aktien jetzt schon nicht wieder viel zu teuer, Herr Brandmaier?"  Meist bekomme ich zu hören "Ich kaufe erst wieder nach einem Rückschlag, wenn es so richtig kracht - gerade der letzte Rückschlag durch Corona hat doch gezeigt, wie wichtig es ist, nicht jeden Tag zu kaufen, sondern nur dann, wenn Aktien gefallen sind ..."

Recht haben die Kritiker, aber eben immer nur im Nachhinein. 
Und da sind wir beim Punkt: Lesen Sie bitte folgende Zeilen mehrmals durch, die sind soooo wichtig - ich kann mich nicht oft genug wiederholen: Hinterher ist man immer schlauer, aber woher soll man im Vorfeld wissen, wann exakt ein Rückschlag kommt und auch in welcher Größenordnung? Wir wissen es eben nicht. Wie unsere Leser wissen, ich prognostiziere immer Rückschläge -  aber immer mit dem Hinweis, dass ich nicht weiß wann dieser kommt. Und das "wann" ist im wahrsten Sinne des Wortes der entscheidende Punkt, warum es doch viel besser ist jeden Tag Aktien zu kaufen, als auf einen Rückschlag zu warten.

Weil eben während des Wartens auf einen Rückschlag die Börse uns nicht den Gefallen tut und auf unseren Einstieg wartet, also aufhört zu steigen und so nett ist, auf dem aktuellen Niveau bis zum nächsten Rückschlag stehen zu bleiben!

Dazu ein ganz wichtiges und praktisches Beispiel:
Selbst wenn ein größerer Rückschlag beispielsweise im DAX von sagen wir mal 2.000 Punkten käme, was ist wenn dieser nicht morgen, sondern erst in einem Jahr stattfindet? Was machen Sie dann mit Ihrem Wunsch preiswerter einzusteigen, wenn der DAX bis dahin erst einmal auf 20.000 Punkte weiter angestiegen ist? Ein Rückschlag von 2.000 Punkten zwänge dann den Dow zwar dann auf 18.000
Punkte zurück. Was ihn aber für Sie nicht "preiswerter" als heute machen würde. Er stünde trotz deutlichem Rückschlag von 2.000 Punkten immer noch 1.000 Punkte höher als der heutige Stand von 17.000 Punkten. Sie müssten also trotz Ihrem erwarteten Rückschlag zu höheren Kursen kaufen ...

Unsere Leser ist diese einfache Tatsache bewusst, aber viele Neulinge an der Börse bedenken diesen wichtigen Punkt einfach nicht. Die Börse bleibt während des Wartens auf einen Rückschlag nicht einfach stehen!

Und viele Anfänger vergessen auch immer wieder, selbst wenn dann ein stärkerer Rückschlag kommt, wird oft auch nicht mehr gekauft, sondern viel eher verkauft. Denn an der Börse ist es mit den Preise anders wie in einem Supermarkt. Bei tiefen Kursen herrscht an der Börse Panik, vergessen Sie das bitte nicht.

Deshalb mache ich meine Kaufentscheidung schon lange nicht mehr abhängig von einem Index-Stand oder Zeitpunkt, sondern von der Qualität des Unternehmens, dass ich kaufen will. 

Wichtig bei uns ist nicht, wann man kauft, sondern was man kauft! Mit einem vernünftig gestreuten Qualitätsaktiendepot und einer großen Portion Disziplin und vor allem Durchhaltevermögen sind die meisten unserer Leser sehr gut nicht nur durch die Corona-Krise, sondern durch alle Krisen gekommen. 

Unsere Strategie funktioniert natürlich nur mit erstklassigen Wachstumsaktien:
Was nützt es denn, getreu unserer Wachstumsstrategie über Jahre hinweg eisern an Aktien­titeln festzuhalten, wenn es am Schluss die ausgewählten (bei vielen Börsen­anfängern oft spekulativen) Aktien gar nicht mehr auf dem Kurszettel gibt? Ganz klar, meine Strategie funktioniert nur mit erstklassigen Wachstumsaktien, die einen sehr hohen Zuverlässigkeits-Indikator aufweisen. Gerade solche Titel zahlen und steigern meist seit Jahrzehnten Dividenden. Von weltweit rund 100.000 an der Börse gehandelten Unternehmen verdienen aus meiner Sicht derzeit lediglich 84 Papiere mein Prädikat „Wachstumswert mit hohem Zuverlässigkeits-Indikator“. Alles Aktien, die im Kursverlauf - kurzfristig oft sehr wohl unter starken Schwankungen – aber eben langfristig nur eine Richtung kennen: nach oben!

Um welche Titel es sich genau handelt, erfahren natürlich unsere Leser nicht nur im Stuttgarter Aktienbrief, sondern auch auf unseren Internetseiten in unserem Börsenticker! (nur für unsere Leser freigeschaltet!)

Schöne Grüße aus dem Schwabenland,
wünsche noch einen schönen Sonntag und einen guten (Börsen-) Start in die neue Woche ...


Herzlichst Ihr 

Joachim Brandmaier

und das gesamte Team des Stuttgarter Aktienbriefes!

PS: Meine Frage an "Noch-Nicht-Leser" des Stuttgarter Aktienbriefes: Welches ist eigentlich der beste Zeitpunkt um sich bei uns völlig unverbindlich einmal zu einem Halbjahres-Test anzumelden?

Antwort: Jeder Tag!

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Leserzuschriften:

Lebenslange Aktienanlage
Ich bin Rentner, 68, habe keine Boutique in Wuppertal, war mittlerer kaufmännischer Angestellter und investiere seit 38 Jahren, also seit meinem 31. Lebensjahr in weltweite Bluechips, um für das Alter vorzusorgen. Jetzt verfüge ich über 2 Millionen Euro und jährliche Nettodividenden von rund 35.000 EUR. Geld macht nicht glücklich, aber beruhigt. Hätte mich jemand im Alter von 20 drauf gebracht, wären es bestimmt schon 5 Millionen. Ich versuche, meinen Enkeln und Nichten und Neffen das rüber zu bringen. Kauft Euch Wachstumsaktien oder noch besser - den Stuttgarter Aktienbrief. Seid dabei. International. Streuung ist ganz wichtig. Liebe Grüße, Karl M. aus München.

Hervorragend durch alle Krisen geführt!
Sehr geehrter Herr Brandmaier, gern verlängere ich den Bezug des Stuttgarter Aktienbriefs. Es wäre die größte Dummheit,  gerade in turbulenten Zeiten an einer so aktuellen Informationsquelle zu sparen. Sie und Ihr Team haben uns Leser bisher immer mit einem beherzten Optimismus hervorragend durch viele Krisen geführt. Da können sich andere Medien, die nach dem Motto „Schlechte Meldungen verkaufen sich besser“ arbeiten, eine Scheibe davon abschneiden. Viele Grüße und nochmals Dank für eine hervorragende Arbeit, Helmut W. aus Frankfurt.

Börsen-Stammtisch-Gründung Raum PLZ 97877/97828 
Guten Morgen Herr Seibt, vielen Dank für Ihre E-Mails bzw. das nette Telefonat mit Ihnen, können Sie folgenden Text für meine Nachfrage eines Stammtisches in Ihre Lesebriefecke in einer der nächsten Ausgaben drucken lassen: „Hat jemand Interesse, einen monatlichen Börsen-Stammtisch im Raum PLZ 97877/97828 zu gründen? Wenn ja, bitte melden unter silke_wolf@gmx.de  Vielen Dank und eine schöne Woche. Beste Grüße, Silke Wolf

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