Newsletter 601 vom Mittwoch, 8. Januar 2023

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Joachim Brandmaier, 60, Herausgeber des legendären Stuttgarter Aktienbriefes: "Je jünger die Börsianer, desto länger der Anlagezeitraum und desto größer die Chancen auf langfristige Börsengewinne!"

 

Aktien machen Schule ...

 

Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,

Christoph Wendling und ich waren jüngst an der Stuttgarter Fritz-Leonhardt-Realschule zu Gast, um den Schülerinnen und Schülern das Thema Aktien näherzubringen. Die Jugendlichen waren ganz Ohr – und aktiv mit dabei –, als Christoph Wendling ihnen erklärte, warum Aktien ein Muss für sie sind.

Nicht zum ersten Mal hatte Lehrer Matthias Ullrich unseren stellvertretenden Chefredakteur zu einem solchen Börsen­vortrag eingeladen.

Premiere aber war die hohe Zahl der Zuhörer: Das Interesse der Jugendlichen war gewaltig, rund 90 Schülerinnen strömten in den Kunstsaal der Schule - der fast aus allen Nähten platzte - um im wahrsten Sinne des Wortes Vermögens-Bildung zu erfahren. Da ließ sich auch unser Herausgeber Joachim Brandmaier nicht lumpen: Er spendierte sein Grundlagenwerk „Alles über Aktien“ und verteilte die Bücher eigen­händig an die angehenden Börsianer.

Joachim Brandmaier und Christoph Wendling beim Vortrag und in persönlichen Gesprächen mit den Schülern. Wenn auch Sie mal einen Vortrag für Ihre Schule oder Ähnliches haben wollen, schreiben Sie an kundenservice@boerse-aktuell.de. Vielleicht können wir den ein oder anderen Wunsch erfüllen!

Christoph Wendling: "Heute ist ein Tag, der ihre Zukunft ziemlich beeinflussen könnte."
Referent Christoph Wendling versicherte den Jugendlichen, dass es vermutlich einige Themen in der Schule gebe, die nicht jeder zwingend fürs Leben brauche. Aber heute würde ein Tag sein, der ihre Zukunft ziemlich beeinflussen könnte. Dann ging er auch gleich in die Vollen und konfrontierte die Acht- bis Zehntklässler mit einer großen Herausforderung, von der sie wohl noch gar nichts wüssten: der Bevölkerungspyramide (die längst keine Pyramide mehr ist …) und der bevorstehenden Rentenkatastrophe. Er zeigte ihnen auf, dass vor 60 Jahren noch sechs Arbeiter einen Rentner zu „tragen“ hatten. Mittlerweile sei dieses Verhältnis aber auf etwa zwei zu eins geschrumpft: „Zu wenige Junge, zu viele Alte!“ Weil also das Rentenniveau in den kommenden Jahrzehnten mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit weiter sinken wird, ließ Wendling keinen Zweifel daran, dass die Jugendlichen privat vorsorgen müssten: „Seid bitte nicht so naiv, zu glauben, dass euch die staatliche Rente reichen wird. Vielleicht noch gerade so zum Überleben, aber sicher nicht zum Leben oder gar zum gut Leben.“

Aktien sind die Rettung
Was also tun? Wendling machte klar, dass Aktien einen ganz entscheidenden Beitrag dazu leisten können. Er erklärte anhand eines anschaulichen Beispiels, was die Börse ist und was Aktien sind, wie das Ganze funktioniert und worauf man bei der Aktienanlage dringend achten muss. Lehrer Ullrich staunte dabei nicht schlecht, dass die Schüler in dieser Nachmittagseinheit noch so konzentriert bei der Sache blieben. Doch offensichtlich hatten sie erkannt, dass es hier und heute nicht um das Herz-Kreislauf-System von Insekten ging oder die binomischen Formeln – Themen, die eben nicht jeden bis ins Mark verzücken.Viele schienen vom Thema Börse und Aktien regelrecht in den Bann gezogen und bestürmten Wendling mit Fragen.

Millionär dank Aktien-Sparen
Zum Schluss zeigte unser Referent dann natürlich, was seiner Meinung nach die „richtigen“ Aktien sind, damit die Altersvorsorge auch wirklich funktioniert, und von welchen heißen Papieren die jungen Zuhörer tunlichst die Finger lassen sollten, um sich dieselbigen nicht zu verbrennen. Und er zeigte ihnen auch noch auf – wenn sie es richtig angehen –, dass sie bis zur Rente durchaus Millionär werden können! Und zwar, ohne Geldautomaten zu sprengen oder den Lotto-Jackpot zu knacken: „Ganz einfach mit vernünftigem Aktien-Sparen und viel Geduld!“

Zumindest Zeit dafür haben die Jugendlichen ja genug …

Herzliche Grüße aus Stuttgart und noch eine schöne Restwoche wünscht Ihnen Ihr

Joachim Brandmaier und das gesamte Team des Stuttgarter Aktienbriefs

 

Beim Anblick des tollen Mc Donald´s-Charts ging ein Raunen durch die Schülereihen:

 

Aktuelle Leserzuschriften:

Erst beim Starbucks-Besuch festgestellt, dass wir beide den Stuttgarter Aktienbrief lesen!
Hallo, liebes Stuttgarter Aktienbrief Team, auf dem Abiball unser jüngeren Tochter saßen wir mit den Eltern ihrer Freundin zusammen. Irgendwie haben wir wohl von unserer Lieblingsstadt Lissabon geschwärmt. Daraus hat sich ein gemeinsamer Trip ergeben. Jetzt kennen wir uns schon so lange, aber erst vor Ort haben wir beiden Männer dann festgestellt, dass wir Starbucks nicht nur wegen des guten Kaffees schätzen, sondern dass wir tatsächlich denselben Börsenbrief beziehen, den Stuttgarter Aktienbrief! Links auf dem Bild ist der Bernhard, rechts bin ich der Thomas! Viele Grüße aus Osnabrück, Thomas N.

Dank Wachstums-Strategie Freitags immer schon frei …
Sehr geehrter Herr Brandmaier, über 20 Jahre habe ich ihren Strategie gefolgt. „Kaufen und liegen lassen“ Wohne jetzt wieder in mein Heimat Dänemark zeit 2012. Vorher habe ich rund 20 Jahre gelebt im Süden Deutschlands. Unabhängig bin ich noch nicht, aber mit meiner Dividende habe ich es bereits im Alter von 55 Jahren geschafft, nur noch 4 Tage in der Woche zu arbeiten, habe als Dank Ihnen jeden Freitag frei und freue mich jede Woche auf das lange Wochenende. Möchte Ihnen dafür danken. Mit freundlichen Grüßen, Martin B. R. aus Dänemark.

Alles richtig gemacht mit Hilfe des Stuttgarter Aktien Clubs
Hallo Herr Brandmaier, ich hatte das große Glück, gleich zum Beginn meiner Aktienlaufbahn vor fast 30 Jahren, auf den Stuttgarter Aktienclub gestoßen zu sein. Somit konnte ich es zwar nicht vermeiden mir eine blutige Nase zu holen, gebrochen habe ich sie mir jedoch nicht. Auch wurde ich nicht von gefallenen Engeln wie Aegon, Telefonica, EON, Bombardier verschont. Diese habe ich nach längeren Durchhalte- und Hoffnungsperioden entsorgt, die entstandenen Verluste habe ich mit meinen anderen Wachstumswerten mehr als ausgeglichen. Im Alter von 57 Jahren habe ich meine Firmenanteile verkauft, arbeite noch 60h/Monat bei meiner ehemaligen Firma mehr aus Hobby und widme die gewonnene Zeit meiner Familie und dem Pflegen meiner Hobbys wie Reisen, Motorradfahren, Fliegen und Sprachen lernen usw. Meinen Lebensunterhalt bestreite ich in erster Linie aus meinen Dividenden Erträgen, mein Depot erwirtschaftet mittlerweile jährlich ca. 35.000 € Netto Dividende, erfreulich ist die jährliche steigende Tendenz. Nach den erlebten Krisen wie .com, Finanz, Corona usw., die dauerhaft im langjährigen Chartverlauf kaum erkennbar sind, verleiten mich solche Zeiten nicht zu Panik Verkäufen. Abschließen kann ich behaupten “Alles richtig gemacht” mit Hilfe des Stuttgarter Aktien Clubs, dafür bedanke ich mich herzlichst. Viele Grüße aus Emskirchen, Herbert S.

Bei einer Million Euro angelangt …
Guten Tag Herr Brandmaier, Sie haben wieder einen schönen Leitartikel geschrieben. In dem Schlusswort „PS“ stellen Sie die Frage ob ich als treuer Leser zu den Menschen gehöre, die vom passiven Einkommen leben können bzw. wie man es geschafft hat? Ich bin 59 Jahre alt und könnte einen auf „Privatier“ machen. Daran habe ich noch gar kein Interesse. Da ich seit ca. 30 Jahren regelmäßig in Aktien Geld angelegt habe, bin ich inzwischen bei rund einer Million Euro Depotbestand angelangt (davon sind 32 Aktien Wachstumswerte) Es macht mir jedoch genau wie Ihnen, jeden Tag Spaß und Freude in meine Firma zu fahren und mit meinem Team zu arbeiten. Das ist der Garant für langfristigen beruflichen und damit auch finanziellen Erfolg und persönliche Zufriedenheit. Beste Grüße aus dem Hunsrück, Hans S.

Mein Weg zur Unabhängigkeit …
Mit 24Jahren ging es los. Zuerst Bausparvertrag dann Bundesschatzbriefe dann Fonds und zuletzt Aktien. Nun bin ich 79 Jahre und kann davon leben und das als Otto Normalverdiener. Wobei mir der Stuttgarter Aktienbrief dabei sehr geholfen hat. Herzlichen Dank. Ihr Leser Reiner L. bei Landstuhl

Beste Urlaubsgrüße aus dem Ras Mohammed Nationalpark im Süden der Sinai Halbinsel, Euer treuer Leser Jens H. aus Taucha bei Leipzig.

Ich bin nun seit 1997 Leser des Stuttgarter Aktienbriefes und euch zu tiefst dankbar ...
Hallo Herr Brandmaier, sehr geehrtes Börse-Aktuell Team, nun möchte auch ich Ihnen endlich mal 2 Urlaubsfotos schicken! Meine Frau und ich waren über Silvester in Sharm-el-Sheikh im Urlaub – und natürlich hatten wir auch Euer tolles Jahrbuch mit. Auf den Bildern bin ich mit dem Jahrbuch während eines Ausfluges in den Ras Mohammed Nationalpark im Süden der Sinai Halbinsel mit den dortigen Mangrovenbäumen zu sehen. Ich bin nun seit 1997 Leser des Stuttgarter Aktienbriefes und euch zu tiefst dankbar, dass ich eure Strategie lernen und mir aneignen durfte – und meine Frau und ich nun letztendlich davon profitieren können. Mit dem Jahrbuch ist Euch ein Superding gelungen. Ich denke, das ist nicht mehr zu toppen – oder doch – ich bin gespannt. Beste Grüße aus Taucha bei Leipzig, Euer treuer Leser Jens H. PS: wir sehen uns auf der Invest …

Stuttgart – wir kommen: Am 17. & 18. März auf die Invest!

Endlich, das Warten hat ein Ende. Vorbei sind die Zeiten ohne Live-Vorträge des Stuttgarter Aktienbriefs. Wer will, kann uns schon im März persönlich treffen - auf der Stuttgarter Invest.

Stuttgarter Aktienbrief-Chefredakteur Dieter Beck eröffnet an beiden Tagen pünktlich um 10 Uhr mit seinem Vortrag: “Unsere Dauerläufer” die Aktionsbühne auf unserem Messestand. Danach geht es im Viertelstundentakt weiter mit hochinteressanten Vorträgen von Christoph Wendling, Heiko Wennrich, Oliver Seibt und unserem Newcomer Patrick Brun. Klaus Englberger von der Weiler & Eberhardt Depotverwaltung ist auch mit von der Partie. Immer um 15 Uhr spricht dann Joachim Brandmaier auf der großen Investbühne.

Das wird ein Wachstums-Strategen-Treffen der Extraklasse!
Es sind ja noch fast 2 Monate hin bis sich in Stuttgart die Tore zur größten Anlegermesse, der Invest in Stuttgart öffnen. Dennoch haben sich bereits über 2.000 unserer Leser zum Besuch an unserem Messestand und unserem Vortragsprogramm angemeldet. (Vielleicht lag es auch an unserer Ankündigung, dass jeder Besucher ein Probiergläschen edlen Weins von Brandmaiers Lieblingswinzer an unserem Messestand verköstigt bekommt)

Wahre Kilometerrekorde bezüglich des Anreiseweges!
Und es zeichnet sich bei den bereits tausenden von bestellten Eintrittskarten ab, dass es auch wieder wahre Kilometerrekorde bezüglich des Anreiseweges geben wird. Klar, viele unserer Leser kommen aus der Region aber wir haben sehr viele Anmeldungen aus Hamburg, aus Hannover, aus Leipzig, aus Düsseldorf – im Grunde von Hamburg bis zum Bodensee, aber auch aus Österreich und der Schweiz wurden bereits Eintrittskarten bei uns bestellt!

Lassen Sie sich unsere Ausnahme-Börsenvorträge nicht entgehen:

Vortrag Dieter Beck: Unsere Dauerläufer
Was wir in fast 40 Jahren gelernt haben, was es mit der Zahl 1.000 auf sich hat und was unsere größten Schieflagen waren. Außerdem: Welche Aktien sind fast seit Gründung des Aktienbriefs mit dabei – und vielleicht auch die nächsten 40 Jahre?

Vortrag Heiko Wennrich: Jedes Jahr mehr Dividende
Vorsicht bei der Dividendenjagd, da kann man auch große Fehler machen. Heiko Wennrich sagt Ihnen, worauf man achten sollte. Außerdem nennt er seine persönlichen Dividendenfavoriten, die ihre Ausschüttung selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten steigern. 

Vortrag Christoph Wendling: Kein Depot ohne US-Aktien
Wie steht es um die politische Großwetterlage in den USA? Was machen Wirtschaft, Zinsen und Inflation? Wo steht der Dow Jones in 30 Jahren? Und welche US-Titel sollte man jetzt kaufen?

Vortrag Patrick Brun: Junge Menschen müssen Aktien kaufen
Schon als Jugendlicher an die Börse gehen? Unbedingt, meint Patrick Brun. Je länger das Geld für einen arbeiten kann, desto mehr profitiert man vom Zinseszins. Außerdem verrät er, welche Aktien die Jugend dafür begeistern (könnten).

Vortrag Oliver Seibt: 5 Aktien mit Aufholpotenzial
Welche Wachstumsaktien gibt es derzeit mit ordentlichem Kursrabatt? Was sollte man bei der Schnäppchenjagd beachten? Oliver Seibt präsentiert 5 Aktien mit Aufhol- und langfristigem Wachstumspotenzial.

Vortrag Klaus Englberger: Die Stuttgarter Fonds
Gastbeitrag der Weiler & Eberhardt Depotverwaltung AG: Wie haben sich die Stuttgarter Fonds entwickelt? Wie kann man sich an den Fonds beteiligen? Wie spart man sich den Ausgabeaufschlag? Und: Was unterscheidet sie von anderen Fonds?

Stuttgart – wir kommen: Am 17. & 18. März auf die Invest!

Joachim Brandmaier spricht wie gewohnt auf der großen Bühne an beiden Tagen um 15 Uhr. Harte Fakten und Unterhaltsames mischt der Börsenpraktiker dann wieder wie kein anderer Finanzexperte zu einem lehrreichen und kurzweiligen Auftritt. Der Veranstalter hat die Bühne sogar extra ein bisschen größer gemacht und baut mehr Stühle auf als sonst, damit beim Brandmaier-Vortrag nicht wieder so viele Besucher außen stehen müssen.     

Kostenlose Karten (Wert je Karte 30 Euro!) für die Invest 2023 in Stuttgart bestellen für den

Wir hoffen, dass auch Sie Zeit und Lust haben zur Messe zu kommen. Alle interessierten Börsianer können über uns kostenlose Eintrittskarten bestellen. Außerdem gibt es vor Ort für jeden Stuttgarter Aktienbrief-Leser und Wachstumsstrategen ein Gläschen Wein von Joachim Brandmaiers Lieblingswinzer. Wir freuen uns schon jetzt auf Sie!

Wir laden Sie ein:
Der Eintrittspreis für die Messe beträgt pro Tag 30 Euro. Also schon ein stolzer Preis. Wir haben es aber wieder geschafft, für alle die uns gerne in Stuttgart an unserem Messestand besuchen wollen, kostenlose Karten zu besorgen. 

Kostenlose Karten (Wert je Karte 30 Euro!) für die Invest 2023 in Stuttgart bestellen für den

 

Letzte Chance auf ein eigenes Jahrbuch 2023 ..

Die Paletten sind wie leergefegt ...
Heiko Wennrich, Leiter der Abo-Abteilung, am Tage der Anlieferung Anfang Dezember letzten Jahres. Da waren die 2 Paletten noch randvoll, mit unseren Jahrbüchern. Jetzt haben wir (Stand 06.02.2023) gerade noch 97 Rest-Exemplare. Greifen Sie also schnell noch zu ….

Hier geht es zur Bestellung (letzte Chance auf ein Original-Jahrbuch 2023)…

 

Sie sind tatsächlich noch kein Leser des Stuttgarter Aktienbriefes? Aber Sie wollen das große Jahrbuch - den Wachstumsaktien- und Dividendenwälzer - nicht missen? Ihnen kann geholfen werden. Machen Sie doch einfach einmal zur Probe bei uns mit und sichern sich damit gleich eines der letzten Exemplare des großen Jahrbuchs gratis mit dazu!

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