Newsletter 588 vom Donnerstag, 27. Oktober 2022

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Zwei unverbesserliche Optimisten im Gespräch: Chefredakteur Dieter Beck (50) und Herausgeber Joachim Brandmaier (60)

 

Zwei unverbesserliche Optimisten tauschen sich aus

 

Dieter Beck: Herr Brandmaier, darf ich Sie einen „hoffnungslosen Narren“ nennen?

Joachim Brandmaier: Sie dürfen fast alles! Aber ich weiß, worauf Sie anspielen: Auf einen Bericht der BILD-Zeitung. Die hatte uns vor 35 Jahren als „hoffnungslose Narren“ bezeichnet, als wir 1987 im großen Börsencrash zum Aktienkauf bliesen. 

Also zu einer Zeit, als Sie beim Stuttgarter Aktien-Club noch den Ruf des Optionsschein-Spezialisten hatten?

Das stimmt, damals war ich noch ein junger Draufgänger und unser Aktienclub noch weit von einer soliden Anlagestrategie entfernt. Aber wir waren schon Optimisten und sicher: Die Börse wird sich erholen! Dafür ernteten wir viel Hohn und Spott. 

Aber Optimismus allein hat wohl nicht gereicht. Sie haben dann irgendwann von den heißen Tipps auf eine solidere Strategie umgeschwenkt. 

Ja, schließlich musste ich damals viel Lehrgeld bezahlen. Schlimm wird es nur, wenn man im Laufe des Lebens diese Zockermentalität nicht ablegt. Ich kann den Börsenanfängern, aber auch den alten Hasen nicht oft genug erklären: An der Börse wird absolut überschätzt, was kurzfristig möglich ist, und leider völlig unterschätzt, wie sich die Gewinne langfristig aufbauen. 

Deshalb lautet heute das Motto: Jeder Tag ist Kauftag!

Schön gesagt, Herr Beck. Aber es stimmt schon: Weil man immer erst im Nachhinein weiß, wann ganz oben und wann ganz unten ist, investiert man als Langfristanleger immer dann, wenn einem Geld zur Verfügung steht – unabhängig von der aktuellen Börsenlage. Jeder Tag ist Kauftag!

Manch einem klingt diese Strategie zu blauäugig.

Mag sein. Aber in fast 40 Jahren an der Börse habe ich gelernt, dass sich diese Vorgehensweise auszahlt. Und eben Optimismus. Man geht nicht nur entspannter und positiver durchs Leben, Optimismus bringt auch die bessere Performance im Depot. Wer immer wieder versucht, durch Taktieren möglichen Gefahren auszuweichen, Schwankungen auszunutzen und somit der Börse ein Schnippchen zu schlagen, schadet langfristig nur sich selbst – finanziell und manchmal auch gesundheitlich. Deshalb lautet meine eindringliche Empfehlung: Schwankungen nicht ausnutzen, sondern aushalten!

„Kaufen und liegen lassen“ funktioniert aber nur mit den richtigen Aktien.   
Genau, nämlich mit unseren Wachstumsaktien. Vermutlich funktioniert das auch mit vielen anderen, man muss dann halt unter Umständen noch mehr Geduld und gute Nerven aufbringen. Unsere Bewertung mit vier oder fünf Diamanten soll zeigen, dass diese Aktien in der Vergangenheit die stabilste Aufwärtsbewegung hatten – was noch lange keine Erfolgsgarantie für die Zukunft ist, aber eine höhere Wahrscheinlichkeit verspricht als mit irgendwelchen spekulativen Zockerpapieren.

2022 hat die Börse deutlich korrigiert, insofern wäre ja eine gute Gelegenheit zum Aktienkauf?

Absolut. Und weil ich derzeit so vehement wie eh und je zum Aktienkauf trommle, dürfen Sie mich ja auch als einen „hoffnungslosen Narren“ bezeichnen (lacht). Nein, im Ernst: Klar sind die Kurse jetzt optisch deutlich günstiger als noch zum Jahreswechsel 2021/22. Und bisher hat die Börse noch jeden Rückschlag aufgeholt und es folgten immer neue Höchstkurse. Manchmal geht so eine Erholung rasend schnell, manchmal dauert es aber gefühlte Ewigkeiten.

So wie nach dem Jahrtausendwechsel? 

Richtig. Damals hatte ich die provokante Prognose „Dow Jones 20.000“ aufgestellt. Mein Freund, der Dow, hatte damals gerade erst die 10.000 geknackt und 20.000 klang für viele völlig utopisch. So mancher Leser hielt mich für übergeschnappt, und was habe ich nicht alles an Kritik dafür einstecken müssen. Eines Tages wurden die 20.000 dann aber doch wahr – und wo stehen wir heute? Sie wissen es: bei rund 30.000 Punkten.

Ein Thema bei vielen Börsianern ist die Zinswende. So wie die Zinsen zuletzt hochgeschossen sind, fragen sich viele, ob gute Aktien damit an Attraktivität verlieren? 

Nun, wenn es jetzt plötzlich sieben oder acht Prozent Zinsen risikofrei gäbe, würden bestimmt viele ihre Aktien in Anleihen tauschen. Aber wie realistisch ist das? Selbst jetzt sind die Zinsen im historischen Vergleich immer noch niedrig und keine Alternative zu Aktien. Und was Qualitätsaktien angeht, kann ich mir sogar gut vorstellen, dass Geld von heißen Trendaktien der letzten zwei Jahre wie aus dem Techbereich in solide Dividendentitel umgeschichtet wird. Höhere Zinsen sind ja vor allem ein Problem für Firmen, die kein Geld verdienen und stark auf Fremdfinanzierung angewiesen sind.

Ein heikles Thema hätte ich da noch: Was sagen Sie zum Thema Inflation? Alles wird teurer, auch für die Unternehmen.

Das ist wohl richtig, praktisch alle Firmen haben mit steigenden Kosten zu kämpfen – sei es für Energie, Rohstoffe, Logistik oder Personal. Aber gerade die Firmen mit großer Marktmacht oder starken Marken können so etwas in der Regel recht gut wegstecken beziehungsweise an die Kunden weitergeben. Schauen Sie sich Procter & Gamble an – Produkte wie Oral-B-Zahnbürstenköpfe oder Pampers-Windeln werden doch von den Kunden fast schon aus Gewohnheit gekauft, da wird es meist hingenommen, wenn die plötzlich etwas teurer werden oder etwas weniger in der Packung ist.

Zum Schluss muss ich Sie noch auf ein ganz anderes Thema ansprechen: am Telefon und in vielen Emails werden wir gerade von vielen Noch-Nicht-Lesern gefragt, ob man beim Stuttgarter Aktienbrief auch noch nach dem aktuellen Oktober-Angebot mitmachen kann, dieses läuft nun ja bereits in wenigen Tagen aus.

Die Frage ist berechtigt. Aber keine Sorge - selbstverständlich hat man auch nach dem Oktober immer die Möglichkeit uns erst einmal ein halbes Jahr zu testen, anstatt sich gleich für ein ganzes Jahr fest zu verpflichten. Man kauft also bei uns von jeher noch nie die "Katze im Sack". Jedoch läuft der reguläre Halbjahres-Test dann eben wieder wirklich nur - wie der Name auch schon sagt - nur ein halbes Jahr, also "nur" 6 Monate. Beim noch aktuellen Oktober-Angebot gibt es noch satte 3 Monate extra dazu, also 9 Monate zum Preis von 6!!

Ist die längere Laufzeit der einzige Vorteil?
Bei Weitem nicht. Wer sich bis zum Montag, dem 31.10.2022 bis 24 Uhr bei uns anmeldet, der hat nicht nur die Chance uns zu diesen besonders günstigen Konditionen erst einmal zu testen - im Testpreis auch noch mit dabei sind neben den neuesten Ausgaben unseres 14-täglich erscheinenden Stuttgarter Aktienbriefes der Strategie-Einsteiger, das EnergieBündel, das neue DividendenBündel und der große Almanach aller unser Wachstumsaktien. In diesem Werk sind alle unsere 85 Favoriten mit genauer Beschreibung und langfristigem Kursverlauf enthalten! Almanach, EnergieBündel und das DividendenBündel werden uns derzeit von unseren Lesern geradezu aus den Händen gerissen! 

Ab wann haben die "Neulinge" eigentlich Zugriff auf unser Internetangebot?
Sofort (innerhalb weniger Sekunden) nach einer Anmeldung wird eine email mit persönlichen Kennwort zugesandt. Damit haben auch die "Neulinge" sofort nach ihrer Anmeldung Zugriff auf alle unsere Internetseiten, die sonst nur unseren Lesern vorbehalten sind. Zum Beispiel auf alle unsere 85 Wachstumstitel mit 4 oder 5 Diamanten mit ausführlicher Beschreibung und Super-Langfristchart oder auch auf die Antworten der Börsenfragen unserer Leser oder unsere Podcasts.

Können Leser jederzeit kündigen, wenn ihnen etwas nicht gefällt?
Auch wenn es selten vorkommt, denn die meisten unserer Leser sind inzwischen schon seit Jahrzehnten mit von der Partie - aber auch das hat bei uns schon seit weit über 35 Jahren Tradition: Wer sich bei uns zum "Extrem verlängerten Halbjahrestest" anmeldet, verpflichtet sich zu nichts. Bei uns kann man seine Teilnahme zu jeder Zeit von heute auf morgen ohne jegliche Kündigungsfrist wieder beenden. Anruf, Fax, Postkarte oder auch eine E-Mail genügen. Das ist bei uns Ehrensache.

Vielen Dank Herr Brandmaier!

Dankeschön Herr Beck!

Haben Sie auch Fragen an Joachim Brandmaier oder Dieter Beck? Schreiben Sie uns persönlich, dazu hier anklicken ....

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