Stuttgarter Aktienbrief - Newsletter Nr. 571 vom 7. Juli 2022

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Jetzt auf Nummer sicher gehen?


Liebe Newsletter-Leserinnen und Leser,

wenn der Kalender Juli anzeigt und das Thermometer schon selber zu schwitzen anfängt, dann gibt es in den Schreibstuben deutscher Wirtschaftsmagazine eine schöne Tradition: Es ist die Zeit für den alljährlichen Artikel „Kommt das Sommerloch?“. Doch der kann dieses Jahr ausfallen, denn viele Aktienkurse sind bereits in ein Loch gefallen. Von der Zins-Inflations-Rezessions-Stagflations-Schuldenkrisen-Ukraine-Korrektur blieben auch die meisten unserer Wachstumswerte nicht verschont.

Und viele fragen sich: Kommt da noch mehr?
Wäre es vielleicht besser, jetzt mal auf Nummer sicher zu gehen und seine Aktien zu verkaufen, bis sich die Situation beruhigt hat?
Wir Börsianer sind schon ein komisches Völkchen: Während sich die Menschen im Supermarkt und an der Tankstelle über fallende Preise freuen und zum Kauf animiert werden, passiert an der Börse das genaue Gegenteil: Viele trennen sich von ihren günstiger gewordenen Papieren, anstatt jetzt zuzugreifen.

Woher kommt diese Diskrepanz? Ganz einfach: Was ein Brot, die Lieblingsjeans, ein Fernsehgerät oder der Liter Sprit an der Tankstelle kosten dürfen, können wir relativ gut abschätzen. Sehr viel schwerer ist es, den gerechten Wert einer Aktie einzuschätzen, denn hier geht es deutlich abstrakter zur Sache. Manche Spekulanten wissen ja noch nicht einmal, was die Firma eigentlich macht, in die sie investiert haben. 

Nicht, dass wir uns falsch verstehen:
Dass der Aktienmarkt fällt, dafür gibt es fundamentale Gründe. Aber in solchen Zeiten übernimmt bekanntlich die Börsenpsychologie das Zepter. Die Kurse übertreiben dann oft nach unten. Genauso schnell, wie es jetzt runterging, können sie sich jedoch auch wieder hochschaukeln. Wann genau der Dreh nach oben kommt, kann niemand vorhersehen, aber er wird kommen.

Auch wenn unsere Wachstumswerte ebenfalls mit nach unten gezogen wurden, an den langfristigen Chancen hat sich nichts geändert.
Die allermeisten unserer Konzerne werden in den kommenden Jahren weiter ihre Gewinne steigern. Und wenn ein Aktienkurs fällt, sich aber an der Qualität des Unternehmens nichts geändert hat, so bedeutet das im Endeffekt eigentlich nur eines: Diese Aktie ist noch attraktiver, als sie es schon zu höheren Kursen war. Dann kann es bei der Überlegung „verkaufen“ oder „kaufen“ eigentlich nur noch eine Antwort geben ..

Joachim Brandmaier

Leserbrief der Woche:

Unser Leser Stephan W. aus Bottrop  setzt auf vernünftige Aktien zur Altersvorsorge. Und auf tolle Reisen.

Altersvorsorge durch Wachstumswerte
Ich bin 45 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe zwei tolle Kinder. Vor zwei Jahren habe ich meine Rentenversicherung gekündigt und mich für Wachstumswerte interessiert. Werte wie Pepsi, Procter & Gamble, Johnson & Johnson gehören jetzt zu meinen Grundlagen der Altersversorgung. Ich erwarte mir eine schöne Basis, um vernünftig das Alter genießen zu können. Dazu gehören auch tolle Reisen. Das Bild zeigt mich aktuell auf der Hochland­hütte oberhalb von Mittenwald. Stephan W., Bottrop  

Katze rückt Aktienbrief nicht heraus
Nachdem Katze Tosca gestern gründlich die Aktien des Heimtierbedarfs gecheckt und nach dieser anstrengenden Arbeit ein Nickerchen gehalten hatte, durfte ich dann auch endlich einen Blick in den Aktienbrief werfen. Wir hoffen, Sie beginnen die Arbeitswoche in diesen verrückten Börsenzeiten mit einem Lächeln. Tosca und Frauchen Sandra W., bei Hannover

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Neu: Sonderdruck - Joachim Brandmaiers ENERGIEBÜNDEL

Energie ist in diesem Jahr ein noch größeres Thema als ohnehin schon.
Öl und Gas sind massiv teurer geworden und belasten unser aller Haushaltskasse. Verzichten können wir aber (noch) nicht darauf. Und erst recht nicht auf Strom. Was also liegt näher, als auch Energieaktien zu kaufen? Was auf der einen Seite für Energiekosten aus der Haushaltskasse hinausfließt, kann man sich über die Entwicklung der Aktien und deren Dividenden wieder hereinholen.

Und Energie ist ja kein Modethema, sondern ein Anlagegebiet, das uns unser ganzes Leben lang begleitet. Die weltweite Nachfrage wird in den kommenden Jahrzehnten kontinuierlich weiter zunehmen. Nicht nur wegen der stetig wachsenden Weltbevölkerung (80 Millionen zusätzliche Menschen pro Jahr) und der größer werdenden Mittelschichten in den Schwellenländern. Denken Sie auch an den gigantischen Stromverbrauch, den der technologische Fortschritt mit immer mehr elektrischen Geräten verursacht.

Heizen, kühlen, reisen, in der Küche, im Wohnzimmer, im Bad und der Garage – und natürlich alles, was Unternehmen verbrauchen: Die Menschheit giert regelrecht nach Energie. Bis 2050 soll sich die reine Strom­nachfrage verdoppeln. Der gesamte Bedarf nimmt laut Studien noch mal um die Menge zu, die China und Indien heute bereits insgesamt verbrauchen. Unabhängig davon, welche Quellen wir dafür anzapfen, es muss immer mehr Energie her. Und davon wird eine Vielzahl von Unternehmen profitieren.

Weil Energie ein so klarer Megatrend ist, habe ich Ihnen einmal diese Mappe zusammengestellt. In meinem ganz persönlichen Energiebündel finden Sie genau 24 interessante Energieaktien. Die müssen Sie natürlich nicht alle auf einmal kaufen, aber den ein oder anderen Titel daraus sollten Sie sich auf jeden Fall einmal näher anschauen. Sind alle elektrisierend!

Als Leser des Stuttgarter Aktienbriefes können Sie den neuen Sonderdruck “Energiebündel” hier kostenlos abrufen …

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