Stuttgarter Aktienbrief - Newsletter Nr. 550 vom Mittwoch, 29. Dezember 2021

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Mit voller Energie ins neue Jahr:
Diese Ausgabe muss man einfach haben! Wenn Sie noch die eine oder andere zusätzliche Aktie fürs neue Jahr benötigen, finden unsere Leser in der ersten Januarausgabe jede Menge Anregungen. Zum Beispiel bei unseren Profitipps auf Seite 12 oder im neuen Musterdepot auf Seite 15. Wer noch kein Leser ist, macht einfach einmal bei uns mit und sichert sich damit dieses erste Januar-Exemplar automatisch ...

 

Das Ende naht – was tun?

 

Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,

was ist Ihnen bei der Geldanlage wichtiger: Sicherheit oder Rendite?

Als man das von unseren Mitbürgern kürzlich in einer Umfrage wissen wollte, fiel die Antwort eindeutig aus: Sicherheit geht über alles! Wenn die Deutschen die Wahl haben zwischen Finanzprodukten, die das eingezahlte Geld garantieren, und solchen, die höhere Renditen bringen, aber schwanken, dann entscheidet sich die Mehrheit für die Garantievariante. Kein Wunder, dass es immer noch genügend Aktienskeptiker in unserem Land gibt!

Ich kann Ihnen prophezeien: An der Börse gibt es auch 2022 keine Garantien. Die Pandemie hält uns weiter im Klammergriff, Putin zündelt an der Grenze zur Ukraine, die Inflation ist hoch wie lange nicht, die Wirtschaft leidet unter Lieferengpässen – und das sind nur einige der Probleme, die bereits bekannt sind! Ganz bestimmt werden uns die kommenden zwölf Monate auch wieder neue Krisen heimsuchen, mit denen jetzt noch keiner rechnet. Und gerade die haben ja bekanntlich das Potenzial, die Kurse so richtig durchzurütteln. 

Dass wir Börsianer uns diesen Stress trotzdem auch im neuen Jahr wieder antun, dafür gibt es aber gute Gründe. Denn wir wissen zwar, dass Aktien auf kurze Sicht weder Sicherheit bieten noch zwangsläufig schöne Renditen. Doch auf Dauer winkt eine satte Belohnung. Und je länger man Anteile an guten Unternehmen hält, desto höher fällt diese in aller Regel aus. Wer Aktien wie Procter, McDonald’s oder Coloplast kauft, der müsste schon ein extremer Pechvogel sein, wenn er nach zehn Jahren nicht dick im Plus liegen würde!

Wenn man mit der richtigen Strategie an die richtigen Aktien herangeht, dann sind diese eben keineswegs unsicher. Ganz im Gegenteil: Sie bieten langfristig schöne Renditen – und gerade dadurch auch die notwendige Sicherheit. Wenn die Aktien im Depot über die Jahre schon 100 Prozent gestiegen sind, können sie künftig auch mal 20 Prozent fallen, und man sitzt trotzdem noch auf Gewinnen. Ob die Börse 2022 nun mäßig, gut oder gar super läuft, ist da fast schon egal.

Grundsätzlich sind Aktien weiterhin eine gute Idee.

Ganz sicher!

In diesem Sinne, ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch (natürlich nicht an der Börse) in das neue Jahr 2022,

Joachim Brandmaier (59): Langfristig auf Aktien setzen? Garantiert auch 2022 eine gute Idee.“

Ihr
Joachim Brandmaier
und das gesamte Team des Stuttgarter Aktienbriefes

PS: Wenn Sie noch die eine oder andere zusätzliche Aktie fürs neue Jahr benötigen, finden unsere Leser in der ersten Januarausgabe jede Menge Anregungen. Zum Beispiel bei unseren Profitipps auf Seite 12 oder im neuen Musterdepot auf Seite 15. Wer noch kein Leser ist, macht einfach einmal bei uns mit und sichert sich damit dieses erste Januar-Exemplar automatisch ...

Aktueller Leserbrief:

Der Stuttgarter Aktienbrief war das aus heutiger Sicht für mich die Wende
Sehr geehrter Herr Brandmaier, 
zuerst wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Erfolg und Gesundheit. Auch möchte ich mich für die sehr angenehme Betreuung durch Ihre Mitarbeiter ganz herzlich bedanken. Letztlich ist es ja so, dass sich durch den Stuttgarter Aktienbrief mein Depot in den letzten Jahren sehr erfolgreich entwickelt hat. Wenn ich auch seit ca. 20 Jahren dabei bin, hatte ich doch zuvor am Neuen Markt erhebliche Verluste zu verzeichnen, weil mein Depot fast ausschließlich mit Aktien aus dem Bereich Biotechnik bestückt war. Das war damals unter uns neuen Aktionären total angesagt. Von den Verlusten hätte ich mir auch ein Auto in Zuffenhausen bestellen können, dann hätte ich wenigstens Spaß gehabt. Wie ich dann an den Stuttgarter Aktienbrief gekommen bin, kann ich nicht sagen, jedoch war das aus heutiger Sicht die Wende. Zwar war die erste Dekade mit dem 11.9.2001, Irak Krieg und der Finanzkrise 09/10 auch kein Zuckerschlecken, doch ab 2010 ging es doch in eine sehr gute Richtung, und mit zunehmendem Alter und Erfahrungen aus den genannten Jahren, sieht man Kurskapriolen etwas entspannter. Ich bin jedenfalls mit meinem Depot von 23 Positionen und einem Dividendenfonds vollauf zufrieden und freue mich über monatliche, sehr zuverlässige Dividenden die meine Rente erheblich aufbessern. Mit Ihrem Dividendenplaner habe ich da ein gutes Werkzeug an der Hand, mit dem ich die jährliche Steigerungen gut verfolgen kann. Nochmals vielen Dank und weiterhin alles Gute, Bernd K.

 

Schreiben Sie Joachim Brandmaier persönlich ...
Sollten Sie noch vor dem Jahreswechsel Zeit finden mir zu schreiben - ich würde mich sehr darüber freuen! Wie läuft es bei Ihnen mit Ihren Aktien? Mal ehrlich - sind Sie zu 100 Prozent strategietreu oder wird doch auch mal mehr spekuliert? Wie sind Ihre langfristigen Erfahrungen? Gerne auch Fragen, Anregungen aber auch Kritik, bitte hier an den Chef persönlich --- >

Mail an Joachim Brandmaier ...

 

 

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Aktuelles Thema bei uns in Stuttgart: Energieaktien

Der Energiebedarf wächst unaufhaltsam!
Der Energieverbrauch in den westlichen Industriestaaten bleibt also hoch, während er in vielen anderen Ländern gerade erst am Anfang seines Wachstums steht. Meine Einschätzung: Die Energie wird ein immer teureres Gut. Aber dennoch gibt es eine Möglichkeit, wie Sie beim Bezahlen Ihrer Tank-, Heiz-, Gas- oder auch Stromrechnungen künftig nicht mehr stöhnen müssen, sondern sogar fast Freude verspüren werden!

Mein Tipp: Schwäbisches Return on Investment! 
Wie bitte? Ja, anstatt sich über steigende Energiepreise zu ärgern, sollte man darüber nachdenken, wer eigentlich von der gigantisch ansteigenden Energienachfrage profitiert. Richtig – die großen Energiekonzerne! Legen Sie sich einfach ein paar Energieaktien in Ihr Depot. Was dann auf der einen Seite für Ihre Energiekosten aus der Haushaltskasse hinausfließt, kommt in Form von  Kursgewinnen und auch Dividenden bei Ihren Energieaktien wieder rein. 

So habe ich das schon vor über 20 Jahren als frisch gebackener Familienvater gemacht. Was mich die Tausende von Windeln gekostet haben, habe ich mit meiner Investition beim Hersteller, der „Pampers-Aktie“ Procter & Gamble, gleich wieder reingeholt. Kosten für Windeln habe ich übrigens schon lange nicht mehr, aber die Kursgewinne und jedes Jahr sogar steigende Dividendenausschüttungen bis heute! 

Welche Energietitel kann man jetzt noch kaufen?
Welche Aktien aus der Energiebranche sind schon zu stark gestiegen? Welche haben noch das größte Aufholpotenzial? Eher auf die traditionellen Anbieter wie Exxon, BHP oder Royal Dutch setzen oder besser in die moderneren Vertreter der Zunft wie NextEra und Nibe investieren? Können es sich über kurz oder lang die großen Energiekonzerne überhaupt noch leisten, nicht umweltfreundlich und nachhaltig zu wirtschaften?

Welche Energietitel gehören zu unseren Wachstumswerten? Welche nicht? Welche Energiekonzerne haben sich bereits an die veränderten Umweltbedingungen angepasst? Welche sind in vollen Zügen dabei umzustellen? Was tun mit RWE und E.ON? Haben die die Energiewende geschafft? Welche Energietitel gehören zu unseren Wachstumswerten? Welche nicht?

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