Stuttgarter Aktienbrief - Newsletter Nr. 547 vom Donnerstag, 16. Dezember 2021

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Herausgeber Joachim Brandmaier und Chefredakteur Dieter Beck freuen sich über das gute Ergebnis ihres Musterdepots im Stuttgarter Aktienbrief.

Ein Jahr ganz nach unserem Geschmack ...


Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,

DAX +15 %, Dow Jones +18 %, Stoxx +21 %, Nasdaq +21 % und unser Musterdepot? Das hat 2021 bislang um satte 37 Prozent zugelegt! Rechnet man noch die im Jahresverlauf kassierten Dividenden hinzu, kommen wir auf 39 Prozent. Die stattliche Performance und die Tatsache, dass sämtliche Aktien im grünen Bereich liegen, ist auch für ein Wachstumswerteportfolio alles andere als selbstverständlich. Umso mehr freuen wir uns für all jene, die das Depot zu Jahresbeginn nachgebildet haben.

Besonders der schwedische Wärmepumpenspezialist Nibe und der Internetgigant Alphabet haben 2021 für strahlende Börsianeraugen  gesorgt. Doch selbst ohne die beiden Überflieger hätte das Depot 26 Prozent zugelegt. Die dicksten Dividenden hat erwartungsgemäß die kanadische Bank of Nova Scotia überwiesen, gleichzeitig hat sich ihr Aktienkurs nach dem Coronaeinbruch massiv erholt. Mehr zu dem erfolgreichen Finanzkonzern erfahren unsere Leser in der aktuellen Ausgabe des Stuttgarter Aktienbriefes.

Geschwächelt hat zum Jahresende hin der Medizintechniker Medtronic. Lagen die Anteilscheine im September noch fast 20 Prozent im Plus, fällt das Ergebnis inzwischen nur noch einstellig aus. Belastend wirkt sich aus, dass der Konzern ein neues Produkt nicht so früh auf den Markt bringt, wie manche Experten gehofft hatten. Außerdem machen sich Anleger Sorgen, dass die vierte Covid-Welle die Einnahmen erneut schmälert. Zuletzt hat die Aktie aber schon wieder nach oben gedreht und langfristig ist der weltgrößte reine Medizintechniker unserer Meinung nach ohnehin weiter auf Wachstum gepolt.

Apropos langfristig: Alle Titel im diesjährigen Musterdepot sind aus unserer Sicht selbst­verständlich weiterhin ganz klar haltenswert. Da es jedoch etwas langweilig wäre, an dieser Stelle jahrelang die gleichen zehn Aktien zu besprechen, werden wir wie gewohnt auch für 2022 ein neues Musterdepot auflegen.

Mit welchen zehn Titeln wir im neuen Jahr auf Renditejagd gehen, erfahren unsere Leser in der kommenden Ausgabe!

In diesem Sinne, wer noch kein Leser des Stuttgarter Aktienbriefes ist, hier gleich mitmachen lohnt sich, ganz besonders noch im Aktionsmonat Dezember!

Herzliche Grüße aus Stuttgart wünscht Ihnen Ihr

Joachim Brandmaier
und das gesamte Team des Stuttgarter Aktienbriefes

 

Die kommende Ausgabe sollten Sie nicht verpassen!

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Ist das nicht ein tolles Angebot?

Der Energiebedarf wächst unaufhaltsam!
Der Energieverbrauch in den westlichen Industriestaaten bleibt also hoch, während er in vielen anderen Ländern gerade erst am Anfang seines Wachstums steht. Meine Einschätzung: Die Energie wird ein immer teureres Gut. Aber dennoch gibt es eine Möglichkeit, wie Sie beim Bezahlen Ihrer Tank-, Heiz-, Gas- oder auch Stromrechnungen künftig nicht mehr stöhnen müssen, sondern sogar fast Freude verspüren werden!

Mein Tipp: Schwäbisches Return on Investment! 
Wie bitte? Ja, anstatt sich über steigende Energiepreise zu ärgern, sollte man darüber nachdenken, wer eigentlich von der gigantisch ansteigenden Energienachfrage profitiert. Richtig – die großen Energiekonzerne! Legen Sie sich einfach ein paar Energieaktien in Ihr Depot. Was dann auf der einen Seite für Ihre Energiekosten aus der Haushaltskasse hinausfließt, kommt in Form von  Kursgewinnen und auch Dividenden bei Ihren Energieaktien wieder rein. 

So habe ich das schon vor über 20 Jahren als frisch gebackener Familienvater gemacht. Was mich die Tausende von Windeln gekostet haben, habe ich mit meiner Investition beim Hersteller, der „Pampers-Aktie“ Procter & Gamble, gleich wieder reingeholt. Kosten für Windeln habe ich übrigens schon lange nicht mehr, aber die Kursgewinne und jedes Jahr sogar steigende Dividendenausschüttungen bis heute! 

Welche Energietitel kann man jetzt noch kaufen?
Welche Aktien aus der Energiebranche sind schon zu stark gestiegen? Welche haben noch das größte Aufholpotenzial? Eher auf die traditionellen Anbieter wie Exxon, BHP oder Royal Dutch setzen oder besser in die moderneren Vertreter der Zunft wie NextEra und Nibe investieren? Können es sich über kurz oder lang die großen Energiekonzerne überhaupt noch leisten, nicht umweltfreundlich und nachhaltig zu wirtschaften?

Welche Energietitel gehören zu unseren Wachstumswerten? Welche nicht? Welche Energiekonzerne haben sich bereits an die veränderten Umweltbedingungen angepasst? Welche sind in vollen Zügen dabei umzustellen? Was tun mit RWE und E.ON? Haben die die Energiewende geschafft? Welche Energietitel gehören zu unseren Wachstumswerten? Welche nicht?

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