Stuttgarter Aktienbrief - Newsletter Nr. 543 vom Samstag, 20. November 2021

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Der Dow Jones steigt auf 100.000 Punkte!


Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,

der Dow Jones begleitet mich schon beinahe mein Leben lang. Als junger „Kerle“ erlebte ich seinerzeit den 87er-Börsencrash. Damals schmierte der Dow von 2.700 auf 1.700 Punkte ab, ein Einbruch von fast 40 Prozent! Auch wenn ich damals noch ein junger Draufgänger war und wir im Aktien-Club noch weit von einer soliden Anlage­strategie entfernt gewesen sind, waren wir uns sicher: Die Börse wird sich erholen! Geerntet haben wir darauf viel Hohn und Spott – sogar von der Bild-Zeitung, die uns als „Hoffnungslose Narren“ betitelte.

Schon damals wurde mir klar: Um Optimist zu sein, braucht man ein dickes Fell. Nur zu oft wird man als blauäugiger Dussel hingestellt, der blindlings ins Verderben läuft. Aber Sie dürfen mir glauben: Die Gefahren, die an der Börse tagtäglich lauern, sind mir zu jeder Zeit vollkommen bewusst. Was ich aber nie vorhersehen kann, ist – und da bin ich im Gegensatz zu den zahllosen „Experten“ da draußen ehrlich –, wie die Börse darauf reagieren wird! 

Hohe Inflation, steigende Zinsen, explodierende Öl-, Gas- und Strompreise, kollabierte Lieferketten oder der Chipmangel sind es derzeit, die Angst und Schrecken verbreiten.

Aber warum notieren die Kurse aktuell auf Höchstkurs, obwohl es derzeit vor Gefahrenquellen scheinbar nur so wimmelt? Vielleicht, weil die Marktteilnehmer schon aufs nächste Jahr blicken und sich an vielen Stellen Besserung abzeichnet? Vielleicht kommt es aber auch trotzdem noch zu einem handfesten Rückschlag? An der Börse ist immer alles möglich – auch das Gegenteil. Wie es wirklich kommt, wissen wir immer erst im Nachhinein. 

Schauen Sie sich bitte mal diesen Kusverlauf an! Bisher hat die Börse noch jeden Rückschlag aufgeholt und es folgten immer neue Höchstkurse. Manchmal geht so eine Erholung rasend schnell, wie im letzten Jahr, manchmal dauert es aber gefühlte Ewigkeiten. Ich denke da nur an meine (einst provokante) Prognose „Dow Jones 20.000“, die ich irgendwann um die Jahrtausendwende aufgestellt hatte – damals hatte das amerikanische Börsenbarometer gerade erst die 10.000 geknackt und 20.000 klang für viele völlig utopisch. So mancher Leser hielt mich für übergeschnappt, und was habe ich nicht alles an Kritik dafür einstecken müssen. Eines Tages wurden die 20.000 dann aber doch wahr – und wo stehen wir heute? Sie wissen es: bei über 35.000 Punkten.

Der geht auch noch auf 100.000! Vor drei Jahren auf unserer Vortragstour hatte ich mein Ziel für den Dow Jones auf 40.000 aufgestockt. Damals gab‘s im Saal vor allem wieder erstaunte Gesichter – jetzt sind wir nicht mehr weit davon entfernt. Ja, so ist die Börse eben: 1999 klangen 20.000 im Dow Jones verrückt, heute klingen 40.000 schon gar nicht mehr so viel. Den Menschen spielt da einfach immer die Psyche einen Streich. Viele denken: Die Kurse stehen so hoch wie nie zuvor, also kann es nicht mehr viel weiter raufgehen. Dabei ist es für die Börse ganz normal, langfristig immer neue Höchststände zu erobern.

Ich bin deshalb felsenfest überzeugt: Früher oder später werden wir im Dow Jones auch die 50.000 und eines Tages sogar die 100.000 Punkte sehen! Das ist einfach simple Mathematik. Langfristig steigt der Dow im Schnitt – konservativ gerechnet – um etwa sieben Prozent pro Jahr. Klettert er in diesem Tempo weiter, stehen wir in zehn Jahren bei über 70.000 und in 20 Jahren bei fast 140.000. Das klingt heute völlig verrückt, ich weiß. Und letztlich hält sich der Dow auch selten an sein Durchschnittstempo; mal geht es schneller rauf, mal dauert‘s länger. Aber dass es auf Dauer weiter nach oben geht, das ist für mich fast so sicher wie das Amen in der Kirche. 

Warum? Weil wir immer mehr Menschen auf dem Erdball werden – pro Jahr kommen über 80 Millionen hinzu. Und alle wollen essen, trinken, brauchen Medizin, nutzen irgendwann Computer und, und, und. Gleichzeitig werden die Unternehmen nicht damit aufhören, nach Lösungen für Probleme zu suchen oder Produkte zu entwickeln, die die Menschen dringend brauchen oder zumindest haben möchten. Produkte, die ihnen das Leben einfacher oder lebenswerter machen. All das wird immer gefragt sein. Ich könnte hier endlos weitermachen – denn Wachstum, Neugier und Fortschritt liegen meiner Meinung nach einfach in der Natur des Menschen. 

In diesem Sinne, ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag und einen erfolgreichen Start in die neue Woche und bleiben Sie bitte gesund -

Herzliche Grüße aus dem Schwabenland,
Ihr

Joachim Brandmaier
und das gesamte Team des Stuttgarter Aktienbriefes

P.S. Unsere Stuttgarter Aktienbrief-Leser lassen sich - je länger sie bei uns sind - von Kursschwankungen kaum mehr aus der Ruhe bringen. Denn Sie wissen inzwischen - auf dem langfristigen Weg nach oben gehören selbst erhebliche Korrekturen einfach dazu. Die Kunst des erfolgreichen Börsianers ist es, große oder kleine Schwankungen (aus welchem Grund auch immer verursacht) nicht etwa auszunutzen, sondern auszuhalten! Mit einem vernünftig gestreuten Qualitätsaktiendepot und einer großen Portion Disziplin und vor allem Durchhaltevermögen sind die meisten unserer Leser sehr gut durch alle Krisen gekommen. Und viele unserer Leser nutzen solche seltenen Chancen, um ihre Wachstumswerte aufzustocken bzw. auch neue Papiere dazuzukaufen.

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Was nützt es denn, getreu unserer Wachstumsstrategie über Jahre hinweg eisern an Aktien­titeln festzuhalten, wenn es am Schluss die ausgewählten (bei vielen Börsen­anfängern oft spekulativen) Aktien gar nicht mehr auf dem Kurszettel gibt? Ganz klar, unsere Wachstums-Strategie funktioniert nur mit erstklassigen Wachstumsaktien. Von weltweit rund 100.000 an der Börse gehandelten Unternehmen verdienen aus meiner Sicht derzeit lediglich 87 Papiere mein Prädikat „Wachstumswert“. Alles Aktien, die im Kursverlauf – kurzfristig oft sehr wohl unter starken Schwankungen – aber eben langfristig nur eine Richtung kennen: nach oben! Nur solche Titel zahlen und steigern meist auch seit Jahrzehnten Dividenden. Um welche Titel es sich dabei handelt können Sie sehr schnell auch als Noch-Nicht-Leser erfahren. Wie? Indem Sie einfach auch Leser
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