Stuttgarter Aktienbrief-Newsletter vom Dienstag, 20. Oktober 2020

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Joachim Brandmaier (58):
„Brandmaier: “ wie die Aktienkurse sich entwickeln entscheidet langfristig nicht die Politik, sondern wie die Unternehmen wirtschaften.““

 

US-Wahlen: Keine Angst vor B(e)iden!


Liebe Leserinnen und Leser,

was haben Donald Trump und Ketchup-König H. J. Heinz gemeinsam? Antwort: Von beiden stammen die Vorfahren aus Kallstadt. Das ist ein kleines Weindorf am Rande des Pfälzerwaldes, dessen Einwohner von den Nachbargemeinden laut Wikipedia den Spottnamen „Brulljesmacher“ verpasst bekommen haben. Übersetzt auf Hochdeutsch bedeutet das so viel wie „Angeber“. In Bezug auf den amtierenden US-Präsidenten erklärt das so einiges …   

Ich weiß, es ist jetzt keine Zeit für irgendwelche Späße. Coronakrise, Brexit-Chaos und Präsidentschaftswahlen sind alles andere als lustig. Vielen Börsianern wird es ganz mulmig beim Gedanken, Donald Trump und seine Eskapaden noch einmal vier Jahre ertragen zu müssen. Aber wissen Sie noch, was ich hier an dieser Stelle vor der letzten US-Wahl geschrieben habe? „Keine Angst vor Trump!“ 

Im Nachhinein war er zumindest aus Börsianersicht nicht schlecht, schließlich hat der Dow Jones seit der letzten Wahl um immerhin 11.000 Punkte zugelegt. Aber vielleicht sind die Aktienkurse nicht WEGEN, sondern TROTZ Donald Trump gestiegen? Wer weiß das schon. Es ist auch nicht wichtig, denn letztendlich investieren wir unser Geld nicht in den Präsidenten, sondern in internationale Konzerne – das ist das Entscheidende!

Aktien großer Wachstumskonzerne werden unabhängig vom Wahlergebnis weiter an einer erfolgreichen Zukunft arbeiten, an neuen Produkten forschen, in neue Märkte expandieren und so höchstwahrscheinlich ihre Gewinne steigern.

Nehmen wir doch mal das Beispiel Microsoft: Als der Softwarekonzern gegründet wurde, saß noch Gerald Ford im Weißen Haus. Bis heute hat Microsoft 8 Präsidenten überstanden. Walt Disney hat sogar 16 geschafft, Coca-Cola 23 und Procter & Gamble hat sogar 37 Präsidenten "überstanden". 

Glauben Sie mir: Konzerne dieser Qualität, die selbst Wirtschaftskrisen, Rezessionen und Kriege überlebt haben, werden auch den nächsten US-Präsidenten überstehen.

Für Langfristanleger spielt es deshalb keine Rolle, welcher der beiden gewinnt – ob Donald Trump oder Joe Biden.

In diesem Sinne,

Ihr Joachim Brandmaier

 

Aktuelle Leserbriefe zu unserm Atlas der Wachstumswerte:

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Leserbrief zum neuen Atlas der Wachstumswerte:
Lieber Herr Brandmaier, ich habe gestern voller Vorfreude den XXL Atlas entgegen nehmen dürfen! Da viele der Werte in meinem Depot liegen, habe ich mich besonders gefreut einer der Ersten zu sein, die den XXL Atlas ihr eigen nennen dürfen. Das großartige Werk bekommt natürlich einen ganz besonderen Platz in unserem Wohnzimmer neben meinen ganzen Finanzbüchern :-) Viele Grüße, Julian L.

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Weitere Leserbriefe:

Wer diese Strategie nicht verstehen möchte, hat den Erfolg auch nicht verdient!
Lieber Herr Brandmaier, im neuen Atlas bieten Sie eine super kompakte Darstellung der Wachstumswerte. Tolle Idee 👍👍👍. Ich gehöre sicherlich zu den wenigen weiblichen Mitgliedern. Schätze Mal dass ich seit ca. 25 Jahren Dauermitglied bin. Habe noch nicht einen Tag davon bereut. Herzlichen

Dank an alle für die super "Gebetsmühlenartige Motivation". Mittlerweile sage ich im Bekanntenkreis nur noch, wenn's um Aktien geht: Wer diese Strategie nicht verstehen möchte, hat den Erfolg auch nicht verdient! Herzliche Grüße aus Nordhorn, Anneli H.

Atlas auch an der Ostsee angekommen!
Moin
Herr Brandmaier, aus Esslingen hat es uns seit 2014 an die Ostsee verschlagen. Trotz der weiten Entfernung ist der Atlas gut angekommen und findet nicht nur bei uns großen Anklang sondern auch bei unserem 1-jährigen Großspitz Rüden "Frodo", der ihn aber nur mit Lesebrille, Schirmmütze und Schutzhandschuhen lesen darf. Vor allem interessiert er sich natürlich für Firmen, die nicht vegane Lebensmittel herstellen. Siehe Bild, das Sie natürlich veröffentlichen dürfen. Viele Grüße von der Ostsee,  Wolfgang K., Heiligenhafen 

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