Newsletter Nr. 732 - vom Mittwoch, 04. März 2026

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Joachim Brandmaier, 63, Herausgeber des Stuttgarter Aktienbriefes, in Krisenzeiten oft auch das "Beruhigungsblättle aus Stuttgart" genannt ...


Kaufen, wenn Kanonen donnern?
Meine Antwort: Ja, auch dann - denn für erstklassige Wachstumswerte ist nun mal jeder Tag Kauftag!

 

Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,

so schlimm kriegerische Auseinandersetzungen mit all ihrem Leid für die Menschen sind, sollte aus Anlegersicht eines vermieden werden: In Panik zu reagieren.

Oder fast noch schlimmer: Bewusst seine erstklassigen Wachstumsaktien zu verkaufen, mit der Absicht dann wieder einzusteigen, wenn die Kurse am Boden sind. Niemand weiß, wie lange und wie tief die Aktien in so einer Situation fallen. In der Vergangenheit war zu beobachten, dass die Börsen beim Ausbruch eines bewaffneten Konflikts zwar zunächst heftig korrigieren können, sich dann aber auch innerhalb kurzer Zeit wieder erholen und kräftig zulegen – wie zum Beispiel im Jahr 2020 beim Ukrainekrieg.

Die Gefahr ist dann groß, dass man als Anleger auf dem falschen Fuß erwischt wird: Man steigt in größter Panik zu tiefen Kursen aus und wird dann von der darauffolgenden Erholung überrascht und verpasst den Wiedereinstieg.

In dieser beeindruckenden langfristigen Kursentwicklung des Dow Jones ist alles drin: Kriege, Krisen, Epedemien, Umweltkatastrophen. Wenn Ihnen vor über 40 Jahren – wer auch immer – dies alles prophezeit hätte , Sie hätten es nicht gelaubt – uns selbst wenn, Sie hätten auf keinen Fall Aktien gekauft – oder nicht? Und dennoch lies sich der Dow von alle Schreckens und Horrorereignissen nicht in seinem langfristigen Aufwärtstrend bremsen. Das Einzigste was in dieser Entwicklung nicht drin ist, ist die Dividende! Sonst stünden wir ja schon weit über 100.000 Punkte!

Ein schlechtes Gewissen brauchen echte Wachstums-Strategen – sollten Sie jetzt Kaufen oder Nachkaufen – ganz bestimmt nicht haben: Denn für echte Wachstumsstrategen gilt bekanntlich das alte Sprichwort „Kaufen, wenn Kanonen donnern“ vom Einstiegszeitpunkt her nur bedingt, denn sie kaufen ja schliesslich jeden Tag – ganz nach dem Motto „Jeder Tag ist Kauftag!“

Wachstums-Strategen machen den Kaufzeitpunkt nicht abhängig davon, ob gerade die größte Krise herrscht oder alles auf eitel Sonnenschein steht. Sondern in erster Linie davon, ob gerade Kaptital zum Anlegen zur Verfügung steht und vor allem ob die Qualität der Unternehmen stimmt.

Mein Ratschlag: Bewahren Sie einen kühlen Kopf und lassen Sie sich von den teilweise heftigen Kursschwankungen nicht nervös machen – langjährige Leser unseres Stuttgarter „Beruhigungsblättles“ ohnehin nicht.

Herzliche Grüße aus Stuttgart
Ihr

Erste Leserzuschriften:

Hervorragend durch alle Krisen geführt!
Sehr geehrter Herr Brandmaier, gern verlängere ich den Bezug des Stuttgarter Aktienbriefs. Es wäre die größte Dummheit, gerade in turbulenten Zeiten an einer so aktuellen Informationsquelle zu sparen. Sie und Ihr Team haben uns Leser bisher immer mit einem beherzten Optimismus hervorragend durch viele Krisen geführt. Da können sich andere Medien, die nach dem Motto „Schlechte Meldungen verkaufen sich besser“ arbeiten, eine Scheibe davon abschneiden. Viele Grüße und nochmals Dank für eine hervorragende Arbeit, Helmut W. aus Frankfurt.

Strategie in turbulenten Zeiten
Sehr geehrter Herr Brandmaier,
ich bin seit über 20Jahren ein Verfechter ihrer Strategie,habe mittlerweile viele Freunde ebenfalls von ihrer Philosophie überzeugt. Diese langfristigen Anlagen mit punktuellem Umschichten und Nachkaufen hat uns über Dividenden und Kurssteigerung einen sehr sorgenfreien finanziellen Ruhestand ermöglicht,dafür ein großes Dankeschön. Mit hanseatischen Grüßen, Gerald G.

Dabei bleiben ist alles
Sehr geehrter Herr Brandmaier,
natürlich ist es gerade nicht so leicht um's Herz. Wie lange dauert die Auseinandersetzung? Wer wird alles noch mit hineingezogen? Wann kommen die ersten Terroranschläge als Reaktion? Was fällt dem größten aller großen Präsident der USA noch alles ein? Fragen die derzeit seriös nicht zu beantworten sind. Da ich schon länger dabei bin, bleibe ich einigermaßen ruhig. Doch da gibt es ja das "Stuttgarter Beruhigungblättle". Gut ich kenne Ihre Argumentation zu Krisen nun auch schon ganz gut, dennoch ist es schön von Ihnen wieder beruhigt zu werden. Denn Sie haben ja recht. Auch diese Krise wird irgendwann vorbei sein. Verkaufen war deshalb nie ein Thema, denn wieder Einsteigen gelingt ja doch nicht. Ist es schon vorbei? Könnten die Kurse noch mehr fallen und man kann ein Schnäpple machen? Das schafft niemand. Deshalb dabei bleiben ist alles. Ich danke Ihnen für Ihre Meinung und dass Sie so auch sicher manchen Leser davor bewahren unüberlegt zu verkaufen. Freundliche Grüße, Thomas S.aus Rottenburg

Wie verhalten Sie sich in diesen Tagen? Schreiben Sie mir: brandmaierj@boerse-aktuell.de

Sie sind tatsächlich noch kein Leser des Stuttgarter Aktienbriefes – der Pflichtlektüre für Langfriststrategen, in Krisenzeiten auch das “Beruhigungsblätte aus Stuttgart” genannt? Oder sind Sie vielleicht sogar ein ehemaliger Leser?

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Und so urteilen unsere Leser:

Sie sind schon Teil unserer Familie!
„… wenn ich mich noch recht erinnere, bin ich 1998/1999 über meinen Schwager zu ihnen gekommen. So lange sind SIE nun schon Teil unserer Familie. Ich kann nun wirklich nicht sagen, dass mich die Weltlage, sowie die politischen und wirtschaftlichen Umstände kalt lassen. Es hat sich aber über die vielen Jahre und Krisen hinweg eine stabile, zuverlässige und vertrauensvolle Verbindung zu unseren Wertpapieren aufgebaut. Wir glauben an das, was wir gekauft, und in was wir investiert haben – und SIE waren dabei immer der verlässliche Wegweiser. Herzlichen Dank für die wertvolle Unterstützung – in der Vergangenheit und in der Zukunft! Ihr treuer Leser Horst W. aus der Nähe von Augsburg …“

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