Newsletter Nr. 686 vom Mittwoch, 29. Januar 2025

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Sind die Aktien denn nicht schon viel zu stark gestiegen? Jetzt eher mal verkaufen?“ Unsere Antwort ist ganz einfach: Es ist eine Frage des Beobachtungszeitraums. Langfristig – und da meinen wir nicht nur die letzten 5, sondern 40 Jahre – entwickeln sich der Dow-Jones-Index und der DAX allen Schwankungen zum Trotz von links unten nach rechts oben. 

 

Es bleibt dabei - jeder Tag ist Kauftag!


Liebe Newsletter-Leserinnen und Leser,

vor ein paar Tagen wurde ich von einem Bekannten wegen der aktuellen Börsensituation angesprochen: „Du hast doch jeden Tag mit Aktien zu tun, wie ist denn deine Einschätzung? Der Dax kann doch nicht ewig so weiter steigen? Wo steht der Dow Jones am Jahresende? Haben die Wahlen im Februar Einfluss auf die Aktien? Soll man in diesen bewegten Zeiten nicht einfach mal Gewinne mitnehmen?

Bewegte Zeiten? Selbst die größten Turbulenzen schaffen es nicht, mich von meiner langfristig ausgelegten Strategie abrücken zu lassen. Bewegte Zeiten gab es immer und wird es immer wieder geben! Die Historie ist übersät von vielfältigen Problemen, die kurzfristig schon immer sehr hohe Schwankungen verursacht haben.

Das Kurzfristige lenkt dummerweise ab vom Langfristigen: Denn langfristig liefern Aktienmärkte eine überlegene Rendite – inklusive aller Krisen, Bärenmärkte und Seitwärtsbewegungen. Als ich vor über 40 Jahren mit unserem Börsenbrief anfing, stand der Dow Jones gerade mal bei 1.000 Punkten. Aus damaliger Sicht schon richtig hoch! Heute sind wir bei rund 45.000 Punkten! Haben die Aktienmärkte – wie wir es jetzt gerade erleben – einen steilen Anstieg hingelegt, wächst die Sorge, dass die Luft wieder dünner wird.

Aktieninvestitionen werden dann wieder aufgeschoben, bis das Einstiegsniveau scheinbar wieder günstiger wird. Sind die Aktien dann endlich mal „billiger“, sind sie ja nicht nur einfach so im Kurs gefallen, sondern aufgrund von meist wieder schlechten Nachrichten und unbequemen Meldungen. In einem solch pessimistischen Umfeld fallen die Aktieninvestitionen wiederum vielen sehr schwer. Das Spiel beginnt dann also von vorn. Letztendlich investiert man so nie.

Der Dax kann doch nicht ewig so weiter steigen? Wo steht der Dow Jones am Jahresende? Unter den oben genannten Gesichtspunkten verliert die Frage meines Bekannten an Bedeutung. Er sollte sich lieber fragen: Habe ich einen langfristigen Anlagehorizont? Freue ich mich über regelmäßige Erträge? Will ich langfristig einen nachhaltigen Vermögenszuwachs erzielen?

Wenn er diese drei Fragen mit ja beantworten kann, dann ist für ihn der geeignetste Einstiegszeitpunkt für eine Aktienanlage: immer, also jeden Tag!

Herzliche Grüße aus Stuttgart,
Ihr

Joachim Brandmaier
und das gesamte Team des Stuttgarter Aktienbriefes.

 

P.S. Wichtig ist bei uns also nicht, wann man kauft, sondern was man kauft! Was nützt es denn, getreu unserer Wachstumsstrategie über Jahre hinweg eisern an Aktien­titeln festzuhalten, wenn es am Schluss die ausgewählten (bei vielen Börsen­anfängern oft spekulativen) Aktien gar nicht mehr auf dem Kurszettel gibt? Ganz klar, meine Strategie funktioniert nur mit erstklassigen Wachstumsaktien. Von weltweit rund 100.000 an der Börse gehandelten Unternehmen verdienen aus meiner Sicht derzeit lediglich 83 Papiere mein Prädikat „Wachstumswert“. Alles Aktien, die im Kursverlauf – kurzfristig oft sehr wohl unter starken Schwankungen – aber eben langfristig nur eine Richtung kennen: nach oben! Um diese Papiere dreht sich alles in unserem 14täglich erscheinenden Stuttgarter Aktienbrief, auch bekannt als die Pflichtlektüre für Langfristanleger, freuen Sie sich schon auf die nächsten Ausgaben ...  

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Hier einige Leserzuschriften zum Thema Altersvorsorge mit Aktien: (Letzter Newsletter Nr. 685)

Sehr geehrter Herr Brandmaier, Sie treffen den Nagel auf den Kopf.
Neben der gesetzlichen Rente muss eine zweite Säule her. Und das kann nur eine Aktienrente sein. Ich habe dazu schon an Monika Schnitzer – Vorsitzende der Wirtschaftsweisen – die ja die Bundesregierung beraten vor Jahren einen Brief geschrieben und einen Vorschlag gemacht. Jeder der heute ins Berufsleben geht muss parallel zur Rentenversicherung 50 Euro oder 100 Euro in einen Aktienfonds einbezahlen. Das muss Pflicht sein – wie es auch in Schweden ist. Die kann bis zum Ende der Ausbildung vom Staat mit einer vermögenswirksamen Leistung unterstützt werden. Es könnte so einfach sein, denn von der gesetzlichen Rente kann in Zukunft niemand mehr leben. Das muss den jungen Menschen bewusst sein.  Aber in der Politik und die sogenannten Experten kennen immer nur ein Thema – die Menschen sollen länger arbeiten. Mit freundlichen Grüßen, Ewald G.  

Aktienrente in die Hände der fähigen Mannschaft des „Stuttgarter Aktienbriefes“ legen!
Sehr geehrte Damen und Herren, „Selber anpacken ist angesagt“ – stimmt nur bedingt. Noch besser scheint mir zu sein, da die überwältigende Mehrheit der Mitbürgerinnen und Mitbürger meiner Meinung nach hierzu nicht fähig oder willens ist, dass die neue Regierung das Vorhaben „Aktienrente“ oder wie man das auch sonst nennen will, in die Hände der fähigen Mannschaft des „Stuttgarter Aktienbriefes“ legt, was dann, mit entsprechendem Fondsaufbau, gesetzlicher Regelung und Vereidigung, Aufsichtsrat etc. zu machen wäre. Sollte das dennoch alles staatlich reglementiert werden und in die Hände von „Parteisoldaten“ oder sonstiger, desbezüglich unfähiger, aber orbitant besoldeter „Finanzgrößen“ fallen, dann sollte es doch lieber jeder, wie gesagt,  “Selbst anpacken“. Mit freundlichem Gruß, Dieter K.

Ich lebe sehr gut von meinen Aktien
Mein geschätztes Aktien-Brief-Team, ich habe genau vor 9 Jahren zwei Immobilien verkauft, mit deren Miete ich meine Rente aufbesserte, und den Erlös voll in Aktien investiert. Ich habe sonst keinen weiteren Besitz mehr. Ich lebe sehr gut von meinen Aktien indem ich ab und zu eine verkaufe. Und mein Depot steigt trotzdem immer weiter. Vielen Dank für Ihre Arbeit, Volkhart K.

Ich bin begeisterter Stuttgarter Aktienbrief-Fan.
Meine beiden Söhne 18 und 20 warten schon immer sehr nervös auf die nächste Ausgabe des Börsenbriefs. Auch sie konnte ich mit Aktien begeistern und sind schon richtig gut unterwegs, natürlich nur mit 4-5 Diamanten Aktien. Mein größter Erfolg: Auch meine Frau konnte ich überzeugen, dass Ihr Börsenbrief jede Empfehlung der Bank sprengt und freut sie auch schon über anschauliche Gewinne. Vielen Dank und weiter so, Hubert W.

Anregungen, Fragen, Kritik:
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