Newsletter 624 vom 23. August 2023

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Auf großer Reise: Unser Leser Thomas und seine Ehefrau Tanja R. mit Sohnemann Noel aus der Nähe von Stuttgart haben auf ihrer Kalifornien-Rundreise eine Filiale von Home Depot besucht – und uns dabei dieses tolle Foto zukommen lassen. Ehefrau Tanja war natürlich auch mit dabei, allerdings nicht auf dem Foto  – sie durfte den Auslöser drücken. Wir sagen Danke! 

 

Dopamin, Cholesterin und Sonnenstürme

 

Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,

es sind vor allem zwei große Dinge, die unser Börsenverhalten lenken: der Verstand und das Bauchgefühl. Wenn ein global aufgestelltes Unternehmen schneller wächst, mehr verdient und sicherer ist, gesteht unser Verstand ihm eine höhere Börsenbewertung zu als der kleinen Verlustklitsche aus Hintertupfingen. Und dann ist da noch unser Bauchgefühl, manche nennen es auch Börsenpsychologie. Da haben oft Ängste und Sorgen das Sagen, aber auch die Gier.

Allerdings: Verstand und Bauchgefühl sind nicht alles. Neue Untersuchungen zeigen, dass noch ganz andere Faktoren im Hintergrund ihr Unwesen treiben. Selbst die Art und Weise, wie Ihr Gehirn das Glückshormon Dopamin aufnimmt, kann dazu führen, dass Sie unbewusst mehr ins Risiko gehen. Fast alle haben Phasen, in denen ein höherer Dopaminspiegel sie zu Wagnissen verleitet, wo sie sich hinterher selbst kopfschüttelnd fragen, warum sie das getan haben. 

Genauso hat man gemessen, dass Männer mit erhöhtem Cholesterin an der Börse öfter kaufen und verkaufen und dabei mehr wagen. Andersherum sollen Menschen, die gerade unter Depressionen leiden oder zu wenig Sonnenlicht abbekommen und denen es darum an Vitamin D mangelt, zu risikoscheu sein und deshalb auch mal grundlos gute Aktien verkaufen. Und die Krönung: Selbst Sonnenstürme haben Auswirkungen auf unser Verhalten, wie sogar die US-Notenbank dargelegt hat. Schleudert die Sonne mehr Plasma ins Weltall, sinken bei uns die Kurse – verrückt!

Was ich damit sagen will: Vielleicht sind es gar nicht immer „Sie selbst“, der oder die über Ihre Käufe entscheidet. Stattdessen ist womöglich ein Hormon oder das Erdmagnetfeld schuld. Bevor Sie das nächste Mal eine Aktie kaufen oder verkaufen, prüfen Sie deshalb unbedingt Ihren Cholesterinspiegel, ob Sie gerade an Vitamin-D-Mangel leiden und wie turbulent es auf unserem Zentralgestirn zugeht – nicht, dass in Ihrem Depot für immer die Sonne untergeht ...

Die Alternative: Sie vergessen den ganzen Hokuspokus und kaufen einfach genau dann gute Wachstumsaktien, wenn Sie Geld frei haben! Der Erfolg wird nicht geringer sein.

In diesem Sinne

Ihr

Ihr Wachstums-Stratege und Langfristanleger

 

Joachim Brandmaier

 

Aktuelle Leserzuschriften:

Der Stuttgarter Aktienbrief als Berater des Finanzministeriums.

Sehr geehrte Damen und Herren, die Rentenkasse gerät immer heftiger unter Druck und der Finanzminister warnt: um sich in einer alternden Gesellschaft abzusichern, müssten viel mehr Menschen ihr Geld privat in Aktien anlegen. Vielleicht ein Hilfeschrei des Finanzministers im Blick auf die Situation der staatlichen Rentenkasse. Und sicherlich berechtigt und im Interesse von uns allen. Ich frage mich aber: Wie kann diese Aufforderung des Ministers wirklich an die betroffenen Menschen, vor allem in der jüngeren Generation, gelangen, damit sie auch befolgt wird. Wichtig scheint mir in diesem Zusammenhang, dass Menschen auf breiter Basis über die Geldanlage in Aktien informiert und so in die Lage versetzt werden, selbst langfristig in solide Titel zu investieren und nicht wie so oft, mit Anfängerfehlern Geld zu verlieren und negative Erfahrungen zu machen. Wie kann man also den Menschen auf dem Weg zur Aktienanlage helfen? Mein Gedanke dabei ist: Der Stuttgarter Aktienbrief wird Kooperationspartner und Berater des Finanzministeriums. Das Land, die Ministerien, vor allem die Rentenkassen haben umfangreiches Adressmaterial mit dem man die Menschen persönlich ansprechen, mit Informationen versorgen kann, zum Beispiel mit der Strategie zur Aktienanlage vom Stuttgarter Aktienbrief und vielleicht sogar mit einer Gutscheinaktion des Stuttgarter Aktienbriefs gefördert vom Finanzministerium. Ich würde mir wünschen, dass der Hilfeschrei des Finanzministers auf fruchtbaren Boden fällt und viele Mitbürger noch Aktienanleger werden, vielleicht unter Mithilfe des Stuttgarter Börsenbriefs. Mit freundlichen Grüßen, Horst W. aus Aidlingen

Grüße aus dem Wanderurlaub am Langkofel / Südtirol
Liebes Team, auch im Klettersteig am Langkofel ist der Aktienbrief natürlich mit dabei. Nach anfänglichen Fehlern bin seit Ende der 90er auf Eure Wachstumsstrategie umgeschwenkt und habe es natürlich nie bereut. Besonders dankbar bin ich für Eure Ruhe und den Durchhalteparolen in schwierigen Anlagenphasen. Liebe Grüße, Steffen J. aus Wathlingen

Kein Urlaubsbild, ich wohne da ...
Hallo Herr Brandmaier, ich bin Ihr langjähriger Abonnent aus Mauritius (siehe Bild), seit Ende der 90er Jahre treuer Anhänger Ihrer Strategie, der ich ein ordentliches Plus für meine Alterssicherung zu verdanken habe. (Nach  einigen herben Enttäuschungen mit anfänglich eher spekulativen Aktieninvestments). Ihre Klassifizierungen, wie die "Pampers", oder der "Herzschrittmacher fürs Depot" haben mir bei der Lektüre des Stuttgarter Aktienbriefs schon immer gut gefallen, und diesen Empfehlungen bin ich auch treu geblieben. Mit besten Grüßen, Thomas K. aus Mauritius

Börsenstammtisch in Hamburg
Moin die Herren und Damen, wer hat Lust auf einen Börsen Stammtisch in Lübeck oder Hamburg...z.B. 1 x im Monat.? Bullige Grüße Ronald Bitte melden über E-Mail: 69ron@gmx.de

 

P.S. Schreiben Sie mir doch bitte Ihre Erfahrungen mit unserer Wachstums-Strategie, gerne auch Fragen, Anregungen oder auch Kritik - Mail an Herrn Brandmaier persönlich, hier anklicken ...

 

Dies und das aus unserem Verlagshaus in Stuttgart:

Seit fast 40 Jahren im Einsatz für die Aktienkultur – Börsenpraktiker Joachim Brandmaier und sein Team: Von links: Ulrich Henning (dabei seit 4 Jahren), Andreas Gooß (seit 24 Jahren), Nicole Ickinger (seit einem Jahr), Florian Eckhardt (seit 7 Jahren), Tobias Schmitt (seit 4 Jahren), Dieter Beck (seit 24 Jahren), Heiko Strauß (seit 22 Jahren), Melissa Semic (seit einem Jahr), Frank Behlau (seit 26 Jahren), Patrick Brun (seit 3 Monaten), Joachim Brandmaier (seit 38 Jahren), Christoph Wendling (seit 23 Jahren), Jessica Tappe (seit 3 Jahren), Oliver Seibt (seit 23 Jahren) und Heiko Wennrich (seit 8 Jahren)

Noch kein Leser des Stuttgarter Aktienbriefes, der Pflichtlektüre für Langfristanleger? Kein Problem, hier kommt für "Noch-Nicht-Leser" mein besonderes Angebot:
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