Stuttgarter Aktienbrief - Newsletter Nr. 548 vom Sonntag, 19. Dezember 2021

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Joachim Brandmaier (59): „Jahresrückblicke und -ranglisten sind zweifellos hochinteressanter Lesestoff. Viel wichtiger ist für mich aber die langfristige Entwicklung!“

Das Ende naht – was tun?


Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,

die Zeit rast, einmal mehr neigt sich ein spannendes Börsenjahr dem Ende entgegen. Und es sieht ganz nach einem Spitzenjahr für uns Wachstumsstrategen aus. Die großen Indizes haben 2021 ihre Rekordjagd fortgesetzt und liegen prozentual zweistellig im Plus. Auch bei unseren Wachstumswerten dominieren klar die positiven Vorzeichen.

So gern ich mir in diesen Tagen immer die Zeit nehme, um das Jahr einmal in Ruhe Revue passieren zu lassen, und so gern ich selbst Jahresrückblicke lese (auch unsere aktuelle Ausgabe ist gespickt damit), so sehr frage ich mich aber auch jedes Mal, was das Ganze im Hinblick auf die Börse eigentlich soll.

Warum sind Jahresergebnisse so wichtig? Warum stellen Experten punktgenaue Prognosen auf, wo Dow und DAX am Jahresende stehen werden? Warum soll es so entscheidend sein, wie eine Aktie genau zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember gelaufen ist? Genauso gut könnte man doch mal die Entwicklung vom 1. Juli bis zum 30. Juni durchleuchten – dann würde die Reihenfolge bestimmt schon wieder ganz anders aussehen.

Ein Problem bei diesen ganzen Ranglisten: Viele Börsianer richten danach ihre Kauf- und Verkaufsentscheidungen aus. Aber nur weil Wachstumsaktien wie Nibe, Alphabet oder Wells Fargo dieses Jahr zu den besten gehören, sollte man nicht gleich all sein Geld in sie hineinbuttern. Und genauso wenig sollte man, nur weil 2021 manch Wachstumstitel wie Medtronic, Novartis oder auch "meine" Beiersdorf eher am unteren Ende der Rangliste zu finden sind, diese Aktien gleich Hals über Kopf rauswerfen. Mit solchen Kurzschlussreaktionen ist schon viel Geld kaputtgemacht worden.

Zum Glück wissen Wachstumsstrategen, wie schnell die Favoriten an der Börse wechseln können. 

Die beste Strategie bleibt deshalb meiner Meinung nach eine gute Mischung aus langfristig vielversprechenden Unternehmen.

Da werden mal die einen Titel oben stehen und mal die anderen. Auf Dauer stimmt dann in aller Regel das Ergebnis – vorausgesetzt, Mischung und Qualität passen. Und um genau das zu überprüfen, eignen sich die kommenden Tage rund um Weihnachten und Neujahr hervorragend.

Also nehmen Sie Ihr Depot ruhig mal unter die Lupe – aber die Jahresperformance der einzelnen Aktien nicht all zu ernst. Denn das nächste Jahr kommt bestimmt …

Joachim Brandmaier
und das gesamte Team des Stuttgarter Aktienbriefes

 

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Der Energiebedarf wächst unaufhaltsam!
Der Energieverbrauch in den westlichen Industriestaaten bleibt also hoch, während er in vielen anderen Ländern gerade erst am Anfang seines Wachstums steht. Meine Einschätzung: Die Energie wird ein immer teureres Gut. Aber dennoch gibt es eine Möglichkeit, wie Sie beim Bezahlen Ihrer Tank-, Heiz-, Gas- oder auch Stromrechnungen künftig nicht mehr stöhnen müssen, sondern sogar fast Freude verspüren werden!

Mein Tipp: Schwäbisches Return on Investment! 
Wie bitte? Ja, anstatt sich über steigende Energiepreise zu ärgern, sollte man darüber nachdenken, wer eigentlich von der gigantisch ansteigenden Energienachfrage profitiert. Richtig – die großen Energiekonzerne! Legen Sie sich einfach ein paar Energieaktien in Ihr Depot. Was dann auf der einen Seite für Ihre Energiekosten aus der Haushaltskasse hinausfließt, kommt in Form von  Kursgewinnen und auch Dividenden bei Ihren Energieaktien wieder rein. 

So habe ich das schon vor über 20 Jahren als frisch gebackener Familienvater gemacht. Was mich die Tausende von Windeln gekostet haben, habe ich mit meiner Investition beim Hersteller, der „Pampers-Aktie“ Procter & Gamble, gleich wieder reingeholt. Kosten für Windeln habe ich übrigens schon lange nicht mehr, aber die Kursgewinne und jedes Jahr sogar steigende Dividendenausschüttungen bis heute! 

Welche Energietitel kann man jetzt noch kaufen?
Welche Aktien aus der Energiebranche sind schon zu stark gestiegen? Welche haben noch das größte Aufholpotenzial? Eher auf die traditionellen Anbieter wie Exxon, BHP oder Royal Dutch setzen oder besser in die moderneren Vertreter der Zunft wie NextEra und Nibe investieren? Können es sich über kurz oder lang die großen Energiekonzerne überhaupt noch leisten, nicht umweltfreundlich und nachhaltig zu wirtschaften?

Welche Energietitel gehören zu unseren Wachstumswerten? Welche nicht? Welche Energiekonzerne haben sich bereits an die veränderten Umweltbedingungen angepasst? Welche sind in vollen Zügen dabei umzustellen? Was tun mit RWE und E.ON? Haben die die Energiewende geschafft? Welche Energietitel gehören zu unseren Wachstumswerten? Welche nicht?

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