Stuttgarter Aktienbrief - Newsletter Nr. 544 vom Samstag, 27. November 2021

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Joachim Brandmaier, 59, Herausgeber des Stuttgarter Aktienbriefes, der Pflichtlektüre für erfolgreiche Langfristanleger: "Bin mal gespannt, ob die Kurse kommende Woche weiter nachgeben oder ob es bereits wieder dreht ..."

 

Doppelte Schnäppchenjagd


Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,

der Black Friday ist normalerweise der Tag der Rabatte – dieses Jahr war er es aber nicht nur in den Geschäften und im Internet, sondern leider auch an der Börse. Wie soll man sich als Aktionär jetzt verhalten?

Die Börsianer bibbern vor den Auswirkungen einer neuen Mutante, die in Südafrika wütet und auch bereits in Europa gelandet ist. Ob das neu aufgetauchte Coronavirus tatsächlich so schlimm ist wie manche schon befürchten, ist zwar noch nicht gesagt, aber nach den guten letzten Wochen mit Kursgewinnen sind offenbar viele Anleger bereit, einfach mal „auf gut Glück“ Kasse zu machen.

Ich halte aber rein gar nichts davon, bei schlechten Nachrichten schnell die Segel zu streichen, ganz einfach deshalb, weil man so am Aktienmarkt auf keinen grünen Zweig kommt. Gegen Schnäppchenjagd dagegen ist ganz und gar nichts einzuwenden.

Wenn gestandene Aktien wie Mastercard plötzlich 5 Prozent billiger zu haben sind, weil die Börsianer neue Lockdowns befürchten und dann weniger Menschen mit ihrer Kreditkarte Flugreisen und Restaurantbesuche bezahlen, dann heißt es zugreifen. Nicht, weil am Montag womöglich schon wieder alles ganz anders ist (wobei auch das sein kann), sondern weil langfristig immer mehr Menschen verreisen, auswärts essen und im Internet einkaufen. 

Das beweist ja schon der Black Friday an sich: denn wie schon erwähnt, nicht nur an der Börse gibt’s Rabatt, sondern auch in den Läden und im Internet. Schließlich ist Black Friday das Shoppingevent. An diesem Tag liefern sich Onlinehändler und stationäre Geschäfte eine regelrechte Schlacht um die größten Schnäppchen und Bestpreisangebote. Da gibt es Kaffeemaschinen, Laptops, Kleidung, Möbel und und und zum günstigen Preis. Wenn es die Produkte denn gibt. Denn viele besonders begehrte Waren werden kaum zu bekommen sein, Stichwort Lieferengpässe. Als wäre das nicht schon genug, könnte noch ein weiterer Faktor den Verbrauchern den Spaß am Einkauf verhageln: Die grundsätzliche Preisentwicklung. Schließlich sind in den letzten Monaten die Einkaufspreise für viele Firmen geradezu in die Höhe geschossen. Entsprechend teurer sind jetzt Unterhaltungselektronik oder Fahrräder. 

Cyber-Monday - für Online-Händler
Und wenn die Schnäppchen am Black Friday dann trotzdem erfolgreich eingetütet bzw. bestellt worden sind? Dann wartet schon der nächste Shopping-Freudentag: Der sogenannte Cyber-Monday. Der ist die Antwort von Onlinehändlern auf den Black Friday, den stationäre Händler ins Leben gerufen hatten. Eigentlich braucht man den jetzt gar nicht mehr – schließlich macht beim Black Friday längst jeder mit, vom Modehaus über den Autohändler bis hin zur letzten Onlineklitsche.

Kommen wir zur für Börsianer entscheidenden Frage:
Wer profitiert denn eigentlich vom Black Friday? Bezogen auf unsere Empfehlungen ist die Antwort naheliegend: Amazon! Der weltgrößte Internetversandhändler vermeldet Jahr für Jahr neue Rekorde in Bezug auf den Black Friday. Und das dürfte dieses Jahr nicht anders sein, schließlich haben die stationären Läden schon wieder schwer zu kämpfen: während die einen nicht hingehen, weil sie sich nicht mit dem Corona-Virus anstecken wollen, -dürfen- die anderen mancherorts gar nicht mehr, weil sie keinen Test machen wollen oder weil man ohne Impfung gar nicht mehr reinkommt.

Es gibt aber natürlich auch noch andere Konzerne, die an der Schnäppchenjagd mitverdienen. Microsoft zum Beispiel. Früher hätte sich wohl so mancher an so einem Tag die neueste Windows-Version gegönnt, mittlerweile gibt’s die per Cloud. Aber die Spielekonsole xbox dürfte bei so einigen auf dem Wunschzettel stehen. Und auch Samsung sollte profitieren. Die Smartphones der Koreaner gehören sicherlich auch dieses Jahr wieder zu den Top-Produkten, die viele Millionen Kunden entweder kaufen oder aber gerne hätten. Auch Nike ist mit von der Partie. Die Schuhe und Klamotten des Sportkonzerns verkaufen sich auch im kalten November gut, schließlich muss man die nicht zwangsläufig zum Sport tragen, sondern kann sie auch auf der heimischen Couch anziehen. Und vermutlich wird auch sonst das ein oder andere Wachstumsunternehmen ein paar Rabatte einräumen, L’Oréal etwa. Oder womöglich rückt sogar der Luxuskonzern LVMH eine seiner Louis-Vuitton-Taschen etwas billiger raus als sonst? Aber egal, wie das Black-Friday-Geschäft bei unseren Empfehlungen läuft, das Entscheidende ist, dass bei allen erwähnten Unternehmen die Geschäfte auch jenseits dieses Sonder-Aktionstags brummen. Und das sind schließlich 365 Tage im Jahr … 

Es gibt auch den Kaufnix-Tag:
Übrigens, auch für diejenigen, die den ganzen Trubel rund ums Einkaufen, Rabatte, Schnäppchen und Sonderaktionen rundum ablehnen, ist dieses Wochenende was geboten: Nämlich der Kaufnix-Tag. Der ist in den USA immer am Black Friday, bei uns am Samstag den 27.11. Der Tag soll unter anderem zum Nachdenken über das eigene Konsumverhalten anregen. 

Ob sie jetzt Schnäppchenjäger sind oder eher der Kaufnix-Typ, das weiß ich nicht. Einen Tipp hab ich aber trotzdem noch für sie: Statt ihr Geld für den neuesten Fernseher auszugeben, obwohl es der alte noch tut oder für Klamotten, die dann doch viel zu selten getragen werden, kaufen sie doch einfach die Aktien der erwähnten Unternehmen. Denn eines ist sicher: Die wenigsten Menschen werden am Kaufnixtag teilnehmen und ihr Portemonnaie einfach mal stecken lassen, stattdessen wird wohl wieder konsumiert werden auf Teufel komm raus.

Die Aktien von Amazon, Nike usw. sind deshalb eine gute Idee, auch ganz unabhängig vom Black Friday. Und falls Sie tatsächlich beim Kaufnix-Tag mitmachen, dann haben Sie am Montag drauf, dem Cybermonday, ja vermutlich noch ein paar Scheinchen im Geldbeutel. Die können Sie dann ganz cybermäßig, nämlich per Onlinebanking, direkt in aussichtsreiche Wachstumsunternehmen investieren. 

Oder Sie warten noch die neue Ausgabe des Stuttgarter Aktienbriefes ab, wie immer randvoll mit erstklassigen Wachstumsunternehmen. Die neue Ausgabe haben unsere Leser spätestens am kommenden Freitag in ihrem Briefkasten. Freuen Sie sich drauf!

In diesem Sinne wünsche ich noch ein schönes Wochenende und möglichst bald schon wieder steigende Aktienkurse!

 

Joachim Brandmaier
und das gesamte Team des Stuttgarter Aktienbriefes

P.S. Unsere Stuttgarter Aktienbrief-Leser lassen sich - je länger sie bei uns sind - von Kursschwankungen kaum mehr aus der Ruhe bringen. Denn Sie wissen inzwischen - auf dem langfristigen Weg nach oben gehören selbst erhebliche Korrekturen einfach dazu. Die Kunst des erfolgreichen Börsianers ist es, große oder kleine Schwankungen (aus welchem Grund auch immer verursacht) nicht etwa auszunutzen, sondern auszuhalten! Mit einem vernünftig gestreuten Qualitätsaktiendepot und einer großen Portion Disziplin und vor allem Durchhaltevermögen sind die meisten unserer Leser sehr gut durch alle Krisen gekommen. Und viele unserer Leser nutzen solche seltenen Chancen, um ihre Wachstumswerte aufzustocken bzw. auch neue Papiere dazuzukaufen.

Wichtig bei uns ist nicht, wann man kauft, sondern was man kauft!
Was nützt es denn, getreu unserer Wachstumsstrategie über Jahre hinweg eisern an Aktien­titeln festzuhalten, wenn es am Schluss die ausgewählten (bei vielen Börsen­anfängern oft spekulativen) Aktien gar nicht mehr auf dem Kurszettel gibt? Ganz klar, unsere Wachstums-Strategie funktioniert nur mit erstklassigen Wachstumsaktien. Von weltweit rund 100.000 an der Börse gehandelten Unternehmen verdienen aus meiner Sicht derzeit lediglich 87 Papiere mein Prädikat „Wachstumswert“. Alles Aktien, die im Kursverlauf – kurzfristig oft sehr wohl unter starken Schwankungen – aber eben langfristig nur eine Richtung kennen: nach oben! Nur solche Titel zahlen und steigern meist auch seit Jahrzehnten Dividenden. Um welche Titel es sich dabei handelt können Sie sehr schnell auch als Noch-Nicht-Leser erfahren. Wie? Indem Sie einfach auch Leser
des Stuttgarter Aktienbriefes werden – die Pflichtlektüre für Langfristanleger!

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