Newsletter Nr. 537 vom Sonntag, 3. Oktober 2021

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Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,

am liebsten schreibe ich die Zeilen für diese Seite, wenn ich spätabends der Letzte in unserem Verlagshaus bin und dann nur noch im Schein der Schreibtischlampe an meinem Rechner sitze. Wenn Ruhe einkehrt im Büro und der Verkehrslärm auf Stuttgarts Straßen etwas verstummt, dann frage ich mich manchmal schon, ob die Börsenwelt in den fast 40 Jahren, in denen ich das Geschäft jetzt schon mache, nicht doch auch ein bisschen verrückt geworden ist. 

Als ich anfing, gab‘s um 12 Uhr mittags in Frankfurt die Kassakurse, zu denen die meisten Orders abgerechnet wurden, und wer sich damals intensiv mit Aktien beschäftigte, der brütete über den Jahresberichten (aus Papier!), die erst viele Monate nach Abschluss des Geschäftsjahres irgendwann auf dem Tisch lagen.

Heute gibt’s immer und überall einen nie enden wollenden Strom an Nachrichten und Echtzeitkursen; rund um die Uhr und aus allen Ländern der Welt. Regelmäßig muss ich auch verblüfft feststellen, welchen irrwitzigen Aufwand manche Marktteilnehmer inzwischen betreiben, beim Versuch, etwas schlauer oder schneller zu sein als der Rest der Börsenmeute. 

Stellen Sie sich vor: So mancher Hedgefonds nutzt inzwischen Satellitendaten, um die Maisernten in den USA abschätzen zu können oder um zu sehen, wie voll die Parkplätze bei Wal-Mart sind. Wieder andere Finanzakrobaten durchforsten mit Hochleistungsrechnern und künstlicher Intelligenz die Zahlungsströme von Kreditkartenanbietern oder die Trends in Sozialen Netzwerken – immer auf der Suche nach entscheidenden, womöglich kursbewegenden Informationen. Eine weitere „Strategie“: die Flugrouten von Firmenjets analysieren, um vorab zu erahnen, wo sich eine Übernahme anbahnen könnte. 

Ja, die Börse ist manchmal schon ein bisschen verrückt geworden. Und ob sich all der Aufwand wirklich lohnt, weiß ich nicht. Es würde mich jedenfalls nicht wundern, wenn all die Wundertechnologien am Ende doch keine Wunder vollbringen. Ich für meinen Teil bleibe da lieber Ihr schwäbisch-konservativer Aktienpraktiker und vertraue auf eine scheinbar altmodische, aber bewährte Strategie: Man investiere in herausragende Unternehmen, denen es seit Jahrzehnten gelingt, zu wachsen, die ihre Gewinne und Dividenden regelmäßig steigern und damit am Ende auch den Aktienkurs in immer neue Höhen befördern. 

Zugegeben: Auch das gelingt nicht in 100 Prozent der Fälle, aber unterm Strich stimmt die Rendite. Und dafür brauchen wir keine Hochleistungsrechner, keine künstliche Intelligenz und keine Satellitenbilder – sondern vor allem eines: gesunden Menschverstand.

 

In diesem Sinne,
Ihr

Joachim Brandmaier und das gesamte Team

PS: Jede Menge gesunden Menschenverstand gibt es übrigens auch regelmäßig bei unseren Börsenvorträgen. Da wir dieses Jahr wegen Corona leider keine Veranstaltungs­tour machen können, starten wir in der kommenden Ausgabe am Donnerstag mit unserer schriftlichen Vortragsreihe. Den Auftakt macht Markus Stübler:

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Auf jeden Fall würden wir uns sehr darüber freuen, Sie künftig als Leser des Stuttgarter Aktienbriefs auf Ihrem Börsenweg, gerade in diesen turbulenten Zeiten, begleiten zu dürfen.

 

Leserzuschriften:

Erfolgreiches Stock„picking“?
Ich habe meinen Vater auf seine alten Tage noch für Aktien begeistern können – nicht nur er liest interessiert, auch seine neu erworbenen Hühner (Soraya, Priscilla und Chantal) scheinen Gefallen an Brandmaiers neuem Aktienbrief gefunden zu haben.Christiane F. aus Baden-Baden

 

 

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