Newsletter Nr. 525 vom Dienstag, 17. Juni 2021

Wenn diese Mitteilung nicht richtig dargestellt wird, klicken Sie bitte hier ...

Joachim Brandmaier, 59, Herausgeber des Stuttgarter Aktienbriefes: „Ob die Inflation stärker oder schwächer, früher oder später und vielleicht auch gar nicht kommt – Sie können sie weder aufhalten noch verhindern. Aber wappnen, das können Sie sich - zum Beispiel mit unserem neuen Almanach 2.0 der Wachstumsaktien“

 

Schreckgespenst Inflation?

 

Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,

wenn die Medien ein heißes Thema finden, orgeln sie es rauf und runter. In den letzten Wochen war es die Inflation, die in jeder Zeitung und auf sämtlichen Finanzseiten im Internet massiv bespielt wurde. Und wenn Deutsche das Wort Inflation nur hören, läuft es ihnen eiskalt den Buckel runter.

Aber gibt es tatsächlich Grund zur Sorge?
Erinnern Sie sich: Eine dramatische Teuerungswelle wurde uns schon vor über zehn Jahren angekündigt, als die Notenbanken in der Finanzkrise begannen, wie wild Geld zu drucken. Anschließend kam aber gar nicht die befürchtete Inflation – sondern eine andere: Nicht das Brot und die Milch explodierten im Preis, sondern Sachwerte wie Gold und Immobilien.

Ganz besonders haben auch Aktien davon profitiert, dass das viele Geld nach Anlagemöglichkeiten förmlich schrie – und weiter schreit. Jetzt aber könnten tatsächlich auch Konsumgüter teurer werden. Procter & Gamble jedenfalls hat eine Preiserhöhungsrunde angekündigt. Ebenso wie General Mills oder Coca-Cola; Nestlé hat bereits kräftig aufgeschlagen. Vor allem die Kosten für Transport, Löhne und Rohstoffe gehen durch die Decke; Bauholz ist begehrt wie Diamanten, auch für Metalle müssen Unternehmen immer tiefer in die Tasche greifen und geben die höheren Kosten an die Kunden weiter.

Doch von welcher Größenordnung reden wir? Die Bundesbank spricht bei ihrer Inflationsprognose von vier Prozent für dieses Jahr. Kein Pappenstiel, aber nachdem die Inflationsrate jahrelang kaum zu spüren war, wären da – vorübergehende! – vier Prozent der Gelduntergang? Verwechseln Sie etwas mehr Preissteigerung bitte nicht mit der Hyperinflation in Kriegszeiten. Sie müssen künftig nicht mittags zu Ihrem Chef eilen, um den Tageslohn abzuholen, weil das Papiergeld abends schon nichts mehr wert ist … Und nicht zu vergessen: Steigende Preise sind auch ein Zeichen für eine florierende Wirtschaft – was für uns Börsianer gut ist!

Wie dem auch sei: Ob die Inflation stärker oder schwächer, früher oder später und vielleicht auch gar nicht kommt – Sie können sie weder aufhalten noch verhindern. Aber wappnen, das können Sie sich! Dafür müssen Sie noch nicht mal große Klimmzüge machen. Werfen Sie Ihr Geld einfach nicht unverzinst der Inflation zum Fraß vor, kaufen Sie stattdessen weiter Wachstumsaktien.

Mit soliden Wachstumsaktien sind Sie für alles gerüstet: Sie haben Sachwerte, falls die Inflation doch weiter Fahrt aufnimmt, und profitieren auch, falls diese – mal wieder – mehr Gespenst ist als echte Gefahr …

Herzliche Grüße aus dem Schwabenland,

 

Ihr Joachim Brandmaier 

und das gesamte Team des Stuttgarter Aktienbriefes

PS: Wenn Sie der Inflation entrinnen wollen und dazu die passenden Aktien suchen: Unser Redaktionsteam hat einen komplett neuen Almanach der Wachstumswerte auf die Beine gestellt! 87 Wachstumswerte im ausführlichen Einzelporträt. Dabei sind auch 5 ganz neue Titel! Bestellen Sie den Almanach 2.0 jetzt vor: www.boerse-aktuell.de/almanach2

Nur für unsere Stuttgarter Aktienbrief Leser erhältlich !!!!

 

Vor drei Jahren wurde uns unser erster Almanach regelrecht aus den Händen gerissen. Seither erhalten wir immer wieder Anfragen von Lesern, wann es denn einen Nachfolger gebe. Antwort: jetzt!

Die Druckerpressen für den Almanach 2.0 laufen schon auf Hochtouren. Der Versand an die Vorbesteller erfolgt, sobald die ersten Exemplare in unserem Verlagshaus eintreffen – spätestens Mitte Juli. Im Preis von nur 12 Euro sind auch die Versand- und Verpackungskosten bereits enthalten. Übrigens: Im neuen Almanach 2.0 erhalten von uns gleich fünf Aktientitel die eher seltene Auszeichnung mit vier oder fünf Diamanten und steigen damit auf zu einem neuen Wachstumswert.  

Stuttgart im Diamantenfieber
Wir sind ja bekannt dafür, dass wir eher sehr schwäbisch sparsam mit einer Aufstufung eines Aktientitels in die Liga der Wachstumswerte (4 oder 5 Diamanten) vorgehen. Ist auch ganz logisch, denn Wachstumswerte zu die seit Jahrzehnten von links unten nach rechts oben wie am Lineal gezogen steigen, findet man eher selten. Von 100.000 gehandelten Papieren weltweit haben es in rund 30 Jahren derzeit gerade einmal 82 Aktien noch geschafft, von uns diese Auszeichnung zu bekommen.

Da ist es im kommenden Juli schon etwas ganz besonderes, wenn wir gleich 5 !!!! Aktiengesellschaften auf einen Streich zu neuen Wachstumswerten aufstufen werden, also gleich 5 Titel den 4. Diamanten verleihen! Aus welchen Branchen werden diese Titel sein?

Im neuen Almanach 2.0 sind diese 5 neuen Wachstumswerte bereits mit aufgeführt, mit ausführlicher Beschreibung, deren Kennzahlen und Langfrist-Kursverlauf. Also – mit der Bestellung des neuen großen Almanach 2.0 der Wachstumswerte zum Sonderpreis für unsere Leser für nur 12 Euro machen Sie garantiert nix falsch…

Auf geht´s zur Vorbestellung …. (nur für unsere Leser!)

Sie sind noch kein Stuttgarter Aktienbrief-Leser, kein Problem, dann machen Sie doch zunächst nur für ein halbes Jahr zur Probe mit, völlig unverbindlich und mit allen Vorteilen ... Hier zum Halbjahrestest anmelden

Impressum     Datenschutzhinweise      Risikohinweis       Streitbeilegungsverfahren      AGB (mit gesetzlichen Informationen)       Zahlungs/Lieferungsbedingungen      Bewerberinformationen      Eingesandte Bilder

Meine Email-Adresse aus dem Newsletter austragen ...
Meine Email-Adresse ändern ...